HOME

Katzenberger als Mama: "Ich vermisse das Strampeln in meinem Bauch"

Reality-TV-Star Daniela Katzenberger hat in einem Interview über ihre ersten Tage als Mutter gesprochen. Ihr Bauch fühle sich an wie ein "ausgeräumter Kängurubeutel" und auch das Stillen sei nicht einfach.

Daniela Katzenberger

Daniela Katzenberger wurde am 20. August zum ersten Mal Mutter

Die kleine Sophia ist noch keine Woche auf der Welt, da gibt ihre Mama, Reality-TV-Star Daniela Katzenberger, schon wieder fleißig Interviews. "Ich vermisse das Strampeln in meinem Bauch. Ich fasse ihn an, und er fühlt sich an wie ein ausgeräumter Kängurubeutel"", sagte die 28-Jährige dem Promimagazin "Closer". "Ich gucke in den Spiegel und sehe immer noch die alte Daniela. Und dann gucke ich meine Tochter an und denke: 'Ich bin tatsächlich Mama.'" Das Mädchen wurde am 20. August in einer Wormser Klinik geboren. Katzenberger und ihr Lebensgefährte Lucas Cordalis, Sohn des Schlagersängers Costa Cordalis, hatten sich für einen Kaiserschnitt entschieden, weil dieser für das Baby das kleinstmögliche Risiko bedeute. Es habe innerhalb ihrer Familie viele Komplikationen bei normalen Geburten gegeben, zudem habe sie Herzrhythmusstörungen und wolle nichts riskieren, hatte Katzenberger zuvor erklärt.

 Der kleinen Sophia gehe es gut: "Sie ist gesund und mit ihren 47 Zentimetern kaum größer als eine Milchtüte. Sie wiegt 2800 Gramm", so Katzenberger im "Closer"-Interview. Hilfe bekommt die Blondine von ihrer Mutter Iris Klein, die selbst drei Kinder großgezogen hat. "Als frischgebackene Mama bin ich in vielen Dingen noch sehr unsicher. Auch das Stillen ist nicht einfach", sagte Katzenberger der "Closer". Ein zweites Kind könne sie sich gut vorstellen. Auf jeden Fall will sie sich damit aber etwas Zeit lassen.

Katzenberger stammt aus Ludwigshafen, will aber mit Freund und Kind in Freudenstadt im Schwarzwald leben. Wie sich das Paar auf den Nachwuchs vorbereitet, zeigt RTL II  ab dem 8. September in der achtteiligen Doku-Soap "Daniela Katzenberger - Mit Lucas im Babyglück". Die Geburt soll am 29. September zu sehen sein.

jum
Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?