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Klage gegen Britney Spears: Das zehn-Millionen-Dollar-Parfüm

Schadenersatz-Schock für Britney Spears: Eine Marketing-Firma hat die Sängerin auf zehn Millionen Dollar verklagt. Der Vorwurf: Spears soll bei Vertragsverhandlungen mit dem Parfüm-Riesen Elizabeth Arden betrogen haben.

Der Deal stinkt zum Himmel: Weil sie einen Geschäftspartner betrogen haben soll, wird US-Sängerin Britney Spears jetzt auf zehn Millionen Euro verklagt. Dies berichtete der Celebrity-Internet-Dienst "Tmz.com" am Mittwoch unter Berufung auf Gerichtsdokumente (PDF).

Der Rechtsstreit drehe sich um das Parfüm "Radiance", das die Sängerin im vorigen Jahr gemeinsam mit dem Kosmetik-Unternehmen Elisabeth Arden auf den Markt brachte.

Das Marketing-Unternehmen "Brand Sense Partners" gibt an, es habe die Pop-Diva und ihren Vater Jamie bei der Anbahnung des Geschäfts unterstützt. Für ihre Dienste soll Familie Spears eine 35-Prozent-Beteiligung an den Verkaufseinnahmen des Parfüms "Radiance" versprochen haben. Dann allerdings hätten die Sängerin und ihr Vater auf eigene Faust einen Vertrag mit Arden abgeschlossen.

Auf diese Weise seien "Brand Sense Partners", die laut firmeneigener Webseite auch für Marlon Brando, Sheryl Crow und Halle Berry arbeiten, Millioneneinnahmen entgangen. Kleines Kuriosum am Rande: Auf derselben Seite wird auch noch die nun verklagte Spears zu den Kunden gezählt - unter dem Stichwort "Partnering with the best".

jwi/DPA / DPA
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