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Königin Máxima betatscht?: Der Po-Grabscher von Amstelveen

Die Niederlande diskutieren über eine Szene des Königstags. Der Bürgermeister der Stadt Amstelveen streicht mit seiner Hand über den königlichen Hintern von Máxima. Absicht oder nicht?

Strahlender Sonnenschein, Tausende Menschen jubelten und sangen auf den Straßen, Kinder überreichten Blumensträuße – der erste Königstag in den Niederlanden am Sonntag schien perfekt. Doch nun das: Ein Video auf Youtube sorgt für Wirbel. Darauf ist zu sehen, wie Königin Máxima vom Bürgermeister der Stadt Amstelveen, Fred de Graaf, am Po betatscht worden ist.

In der Stadt und an vielen anderen Orten hatten die Niederländer den ersten Königstag ihrer Geschichte gefeiert. Zu Ehren des Geburtstags von König Willem-Alexander, der 47 Jahre alt wurde, gab es im ganzen Land Volksfeste und Konzerte. Der Monarch, Máxima und fast die gesamte königliche Familie hatten das malerische Dorf de Rijp und die Stadt Amstelveen bei Amsterdam besucht. Dort kam es zu dem Aufreger. Das Video zeigt, wie Máxima sich über eine Absperrung reckt, um mit Bürgern zu sprechen. De Graaf steht ähnlich einem Bodyguard dicht neben ihr und hat die Hand hinter ihrem Gesäß.

De Graaf kann sich nicht erinnern

Die Frage, über die ganz Holland nun diskutiert: Hat de Graaf den königlichen Hintern tatsächlich berührt? Der Beschuldigte weiß angeblich von nichts. "Daran kann ich mich nicht erinnern und das würde ich sowieso nicht bewusst tun. Ich weiß sehr gut, dass sich das nicht gehört", sagte er dem niederländischen Fernsehen. Aus der Kameraperspektive ist nicht zu sehen, ob er die Königin tatsächlich berühre, sagte er. "Da kann ein Zentimeter dazwischen sein."

nck/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(