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KÖNIGSHAUS: Staubsauger wichtiger als Sophie

Sophie von Wessex wäre fast an einem geplatzten Eileiter gestorben. Ihre Schwiegermutter, die Queen, kam aber nicht ans Krankenbett. Sie ging Staubsauger besichtigen.

Ein schlechtes Jahr für Sophie von Wessex: Erst ließ sie sich von einem Reporter am Telefon zu abfälligen Bemerkungen über das Königshaus verleiten – die britische Presse sang wochenlang ein Hohnlied über die junge Gräfin - dann geriet sie in den Verdacht, den guten Namen des Königshauses zugunsten ihrer PR-Firma auszunutzen, am Wochenende verlor sie unter größter Gefahr für das eigene Leben ihr Kind und letztendlich hielt es die Queen nicht für nötig, ihre Schwiegertochter im Krankenhaus zu besuchen – ein klares Zeichen der Geringschätzung.

Zwei Stunden später wäre sie tot gewesen

Nur eine Notoperation hat die 36-Jährige Frau von Prinz Edward nach ihrer Eileiterschwangerschaft noch retten können. Sie hatte bereits fast drei Liter Blut verloren und hätte wohl keine zwei weiteren Stunden überlebt, da wurde ihr der Eileiter entfernt. Bei einer solchen Schwangerschaft setzt sich das befruchtete Ei in den Eileiter und nicht in die Gebärmutter. Wenn der Eileiter platzt, kommt es zu lebensgefährlichen Blutungen. Der Verlust ihres Kindes macht Sophie schwer zu schaffen. Sie sei »unendlich traurig« berichteten Freunde der Gräfin den britischen Medien.

»Der schlimmste Tag in meinem Leben«

Noch kurz vor ihrer Hochzeit hatte Edward erklärt, dass mit Kindern vorerst nicht zu rechnen sei: »Wir wollen erst mal eine angemessene Zeit haben, um das Eheleben, das Haus, die Ländereien und alles andere zu genießen.« Das haben sie dann wohl auch intensiv genossen, denn dieses Jahr überraschte das junge Paar die Briten mit der glücklichen Nachricht von der Schwangerschaft. Jetzt zeigte sich Prinz Edward erschüttert: »Ich dachte, ich muss mit ansehen, wie Sophie stirbt«, zitiert ihn die »Bild«-Zeitung. »Es war der schlimmste Tag in meinem Leben.« Auf die Frage nach den lieben Verwandten konnte Edward nur ausweichen: »Wissen sie, es ist Wochenende, und alle sind weg.«

Sophie liegt im Sterben und keiner kommt vorbei. Es wirkt verstörend: Andrew war jagen, Charles mit Camilla bei Freunden und Anne vergnügte sich auf Schloss Catcombe Park. Die Krönung war aber das Verhalten der Queen: Zuerst fuhr sie zum Besuch einer Staubsaugerfabrik, und danach ging es nach Sheringham zum Entspannungswochenende mit Freunden. Viele Briten zeigen sich empört, wie die »Bild« herausgefunden hat: »Die tröstet wohl lieber Staubsauger als Schwiegertöchter.« Die Queen hat sich schon mal so desinteressiert am Schicksal einer Schwiegertochter gezeigt – bei Lady Di. Als die Königin der Herzen tödlich verunglückte, äußerte die Queen erst nach Tage Bedauern. Zum Glück muss sie das in diesem Fall nicht.

Philip Stirm

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(