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Lindsey Vonn: Promi-Bild des Tages

Lindsey Vonn postet Selfie mit ihrer Oma

Lindsey Vonn zeigte ihrer Oma die Bronze-Medaille von den Olympischen Winterspielen 2018

Lindsey Vonn zeigte ihrer Oma die Bronze-Medaille von den Olympischen Winterspielen 2018

Die ehemalige Ski-Rennläuferin Lindsey Vonn (34) teilte kürzlich ein Selfie mit ihrer Oma auf Instagram. "Letzte Woche habe ich meine Oma in Wisconsin besucht und habe endlich genug Kraft gehabt, ihr meine Medaille aus Südkorea zu zeigen", schrieb Vonn unter das Foto. Sie hatte bei den Olympischen Winterspielen im Februar 2018 die Bronze-Medaille in Pyeongchang (Südkorea) gewonnen. Kurz zuvor war ihr Großvater gestorben. "Besonders wichtig war es für mich, sie meinem Opa zu zeigen. Es war eine schwere Zeit für mich, ihn an seinem Grab zu besuchen, aber ich habe eine Weile mit ihm geredet und hoffe, er hat mich gehört."

"Meine Oma ist jetzt dement und wird sich nicht an meinen Besuch erinnern. Aber zumindest erinnerte sie sich, wer ich war und das Lachen auf ihrem Gesicht machte mich so glücklich", fuhr die Sportlerin fort. Kurz nach dem Tod ihres Großvaters im November 2017 hatte Lindsey Vonn ebenfalls auf Instagram emotionale Worte an ihn gerichtet. "Das Rennen in Korea fahre ich für dich und ich gebe alles, um für dich zu gewinnen. Bitte pass auf mich auf. Ich liebe dich", hatte sie damals geschrieben.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(