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Maxi Schafroth: So lief sein erster Nockherberg-Auftritt

Sogar Markus Söder war begeistert: Maxi Schafroth überzeugte in seiner ersten Rede am Nockherberg beim traditionellen Politiker-Derblecken.

Maxi Schafroth war zum ersten Mal beim Nockherberg als Redner im Einsatz

Maxi Schafroth war zum ersten Mal beim Nockherberg als Redner im Einsatz

Einmal im Jahr geht es den Politkern in Bayern an den Kragen. Beim Starkbier-Anstich am Münchner Nockherberg findet das über die Landes-Grenzen hinaus bekannte, traditionelle Derblecken statt, bei dem sich die versammelte Politik-Prominenz deutliche Kritik und so manchen Seitenhieb anhören muss. In diesem Jahr feierte der Kabarettist Maxi Schafroth (34) seine Premiere als Fastenredner und wurde für seinen ersten Auftritt gefeiert und anschließend über weite Strecken sehr gelobt.

Sogar von den Anwesenden selbst: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (52, CSU) empfand den Auftritt als "großartig" und "extrem unterhaltsam". Auch dessen Koalitionspartner Hubert Aiwanger (48, Freie Wähler) hatte lobende Worte übrig: "Ich fand es sehr tiefgründig." Allerdings sei der junge Schafroth seiner Meinung nach noch ein wenig zu quirlig, nicht gesetzt genug. Die Feuertaufe habe er dennoch "bestens bestanden."

Schafroth trat dabei in große Fußstapfen. Vor ihm hielten bereits Kapazitäten wie Walter Sedlmayr (1926-1990), Max Grießer (1928-2000) oder Bruno Jonas (66) die alljährlich mit Spannung erwarteten Reden. Zuletzt laß von 2011 bis 2018 Luise Kinseher (50) als Mama Bavaria den Politikern die Leviten. Schafroth entschied sich im Übrigen bewusst gegen eine Rolle und erklärte das Warum auch zu Beginn seines Auftritts mit spitzer Zunge: "Keine Inszenierung, keine aufgesetzte Schauspielerei. Das ist dein Kompetenzbereich, lieber Markus Söder."

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(