HOME

Michael Jackson: Mutter von Jacksons Ankläger verurteilt

Ihr Sohn hatte Michael Jackson wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt - und verloren. Jetzt stand Janet Arvizo selbst vor Gericht - und wurde schuldig gesprochen.

Die Mutter des Jungen, der Michael Jackson wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt hatte, ist von einem kalifornischen Gericht wegen Sozialhilfebetrugs verurteilt worden. Nach Angaben des Internetdienstes "Tmz.com" stritt Janet Arvizo nicht ab, durch falsche Angaben Sozialhilfeleistungen von mehr als 8000 Dollar erschwindelt zu haben.

Anwälte stellten Mutter als Lügnerin dar

Die Richterin wertete dies als Schuldeingeständnis und ordnete die Rückzahlung von 8600 Dollar sowie die Ableistung von 150 Stunden Sozialdienst an. Bis Ende April 2007 muss die 38 Jahre alte Frau diese Forderungen erfüllen. Ansonsten droht ihr eine härtere Strafe. Verteidigerin Patricia Hattersley erklärte, ihre Mandantin habe den Vorwurf nicht abgestritten, um ihrer Familie einen größeren Prozess zu ersparen.

Eine Jury im kalifornischen Santa Maria hatte Jackson im Juni 2005 vom Vorwurf freigesprochen, den minderjährigen Sohn Arvizos sexuell missbraucht zu haben. Jacksons Anwälte stellten die Mutter als Lügnerin und Betrügerin dar, die mit ihrem Sohn die Anschuldigungen gegen den Sänger erfunden habe.

Während des Prozesses gegen Jackson kam ans Licht, dass Arvizo in einer von ihr geführten Schadenersatzklage 2001 gegen eine Kaufhauskette mit 150.000 Dollar abgefunden worden war. Diese Einkünfte hatte die Sozialhilfeempfängerin bei den Behörden nicht angegeben.

DPA/AP / AP / DPA
Themen in diesem Artikel
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.