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Michael Jackson: Tribute-Konzert sorgt für Familien-Zwist

Eigentlich sollte es zu Ehren von Michael Jackson stattfinden. Doch mit seiner Idee, das Tribute-Konzert für seinen Bruder in Wien stattfinden zu lassen, hat Jermaine Jackson die Familie gegen sich aufgebracht.

Jermaine Jackson sorgt mit seinem Gedächtniskonzert für den "King of Pop" für Aufruhr. Der 54-Jährige Bruder des verstorbenen Michael Jackson soll vom Rest der Familie verlangt haben, das von ihm initiierte Gedächtniskonzert am 26. September in Wien zu unterstützen. Die sind jedoch alles andere als begeistert. Vor allem dass das Konzert nicht in einem Land stattfindet, zu dem Jackson keine Verbindung hat, verärgert den Clan offenbar. Alle haben abgesagt. Hinter vorgehaltener Hand wird bereits von der "Jermaine Jackson Show" gesprochen.

Auch die Liste der auftretenden Künstler entwickelt sich bislang wenig erfreulich. Es fehlen absolute Stars wie Madonna oder Whitney Houston. Die Hoffnung, dass auch sie kommen werden, hat Jermaine allerdings noch nicht aufgegeben. Bisher konnte er immerhin Sängerinnen wie Mary J. Blige, Natalie Cole oder das Soul-Quartett Sister Sledge gewinnen.

Die internationale Casting-Band US5 und Chris Brown werden einige Hits von Michael Jackson interpretieren. Weitere Künstler sollen Ende der Woche bekannt gegeben werden. Zum "großen Finale" sollen die Künstler gemeinsam den Jackson-Hit "We are the World" oder "Heal the World" auf die Bühne bringen, sagte Jermaine am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in London.

Er selbst bezeichnet das Konzert als die weltweit wichtigste Veranstaltung zu Ehren des "King of Pop". Die Veranstalter rechnen mit 65000 Besuchern. Der Vorverkauf zu dem Konzert, bei dem es einen "letzten Auftritt" von Michael Jackson an der Seite von Jermaine geben soll, läuft bereits. Tickets für das Konzert kosten für einen Stehplatz zwischen 63 Euro und 212 Euro, Sitzplätze kosten bis zu 518 Euro.

DPA/AP / AP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(