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Monica Lierhaus: "Ohne die Krankheit wäre ich nicht Single"

Monica Lierhaus kämpft noch immer mit den Auswirkungen ihrer missglückten Hirn-OP - nicht nur körperlich. Die Moderatorin ist sich sicher: Die Erkrankung hat ihre Beziehung zerstört.

Rolf Hellgardt ging auf die Knie, als Monica Lierhaus ihm bei der "Goldenen Kamera" vor vier Jahren einen Heiratsantrag machte

Rolf Hellgardt ging auf die Knie, als Monica Lierhaus ihm bei der "Goldenen Kamera" vor vier Jahren einen Heiratsantrag machte

Die folgenschwere Operation liegt mittlerweile sechs Jahre zurück. Monica Lierhaus wurde 2009 nach einer missglückten Hirnoperation in ein künstliches Koma versetzt. Sie trägt schwere Folgeschäden davon. Als sie wieder aufwacht, muss sie das Sprechen und Gehen neu lernen. Ein schwerer Schlag für die erfolgreiche "Sportschau"-Moderatorin.

An den Folgen der OP hat sie bis heute zu leiden. Doch während es gesundheitlich bergauf geht, macht ihr vor allem die Trennung von ihrem langjährigen Partner Rolf Hellgardt zu schaffen. "Das ist sehr schwer", sagte Lierhaus im Interview mit dem Magazin "Gala". "Ich glaube, dass wir nicht getrennt wären ohne die Erkrankung. Ohne die Krankheit wäre ich nicht Single."

Die Beziehung der beiden geriet in die Schlagzeilen, als Lierhaus dem TV-Produzenten 2011 auf der Bühne bei der Verleihung der Goldenen Kamera einen Heiratsantrag machte. Dieser sagte zunächst ja, doch die Hochzeit ließ auf sich warten. Später nannte Lierhaus den Antrag vor laufenden Kameras selbst einen schweren Fehler. Sie habe ihrem Partner keine andere Wahl gelassen, als ja zu sagen.

Im vergangenen Mai trennte sich das Paar. Mit Hellgardt hat Lierhaus nur noch "sehr sporadisch" Kontakt, wie sie der "Gala" erzählte.

mai/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(