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Kurz vor ihrem 50. Geburtstag Ärzte rieten ihr dazu: Monica Lierhaus bereut Hirnoperation

Monica Lierhaus spricht über ihre folgenschwere Hirnoperation
Monica Lierhaus spricht über ihre folgenschwere Hirnoperation
© Ralf Succo / Picture Alliance
Monica Lierhaus sagt in einem Interview mit der "Bunten", dass sie ihre Hirnoperation bereut: "Wenn ich gewusst hätte, was auf mich zukommt, hätte ich das Aneurysma wohl nicht entfernen lassen".

Monica Lierhaus bereut die folgenschwere Hirnoperation vor elf Jahren, sagte die fast 50-Jährige der Illustrierten "Bunte". Wenn ich gewusst hätte, was auf mich zukommt, hätte ich das Aneurysma wohl nicht entfernen lassen", so Lierhaus. Ärzte hätten ihr jedoch dazu geraten. Sie könnte sonst eines Tages tot umfallen, hatten sie ihr gesagt. 

Lierhaus sagte, inzwischen gehe es ihr "gut - den Umständen entsprechend". Sie sei schon längere Zeit nicht mehr gestürzt - "das letzte Mal vor einem halben Jahr". Der Gleichgewichtssinn sei "stabil - und wenn ich falle, dann kann ich wieder von selbst aufstehen, das war nicht immer so". Auch ihre chronischen Rückenschmerzen seien etwas besser geworden, weil sie jeden Tag mit Morgengymnastik beginne.    

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Monica Lierhaus: Körper steht unter Strom

Ihr Körper stehe nach wie vor ständig unter Strom, sie könne nicht länger als zwei Stunden sitzen, die linke Hand sei immer noch taub. Dies werde sich nicht mehr ändern. "Ich träume auch nicht mehr davon, freihändig eine Treppe runterzugehen - das ist unrealistisch", sagte Lierhaus der "Bunten".

deb AFP

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