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Nach Prügel-Attacke Rihanna macht sich Sorgen um Chris Brown


Als der Hip-Hopper Chris Brown seine damaligen Freundin Rihanna im Februar 2009 verprügelte, war das Entsetzen groß. Doch die Sängerin verzeiht ihrem Ex-Freund.

Sängerin #Link;http://www.stern.de/kultur/musik/rihanna-90338688t.html;Rihanna# gesteht, dass die Zeit nach dem ihr Freund #Link;http://www.stern.de/lifestyle/leute/chris-brown-90297793t.html;Chris Brown# sie im Februar 2009 verprügelt hatte für sie "verwirrend" war. Sie habe sowohl Wut als auch Mitleid für den Hip-Hopper verspürt.

"Ich hatte das Gefühl, dass er die einzige Person war, die sie momentan hassen", erinnert sich die 24-Jährige im Interview mit Oprah Winfrey. "Es war eine komische, verwirrende Situation. Denn so wütend ich auch war - wütend und verletzt und betrogen", Rihanna sagt, sie habe einfach das komische Gefühl, gehabt dass er diesen Fehler gemacht hat, weil er Hilfe brauchte. "Und wer wird ihm helfen? Keiner wird sagen, dass er Hilfe braucht, alle werden sagen, dass er ein Monster ist, ohne den Ursprung zu betrachten", daher mache sie sich Sorgen um ihn.

Rihanna gibt auch zu, dass der Zwischenfall ihre Welt komplett auf den Kopf stellte, da sie "alles verloren" habe, was ihr damals vertraut war. "Ich habe meinen besten Freund verloren... alles, was ich kannte, veränderte sich - veränderte sich in einer Nacht. Und ich konnte das nicht kontrollieren."

Das gesamte 'Oprah's Next Chapter'-Interview strahlt der US-Sender OWN am 19. August aus.

ger/Bang

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