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Nach Prügelei Chris Brown macht Therapie


Vor Gericht hat Chris Brown den Vorwurf, einen 20-Jährigen verprügelt zu haben, bestritten. Einen Tag später begibt er sich freiwillig in eine Klinik, um sich über sein "Verhalten klar zu werden".

Nach einer erneuten handgreiflichen Auseinandersetzung hat sich US-Rapper Chris Brown, 24, in eine therapeutische Einrichtung begeben, die auf Aggressionsbewältigung spezialisiert ist. "Sein Ziel ist es, sich über sein früheres und derzeitiges Verhalten klar zu werden", zitierte die "Los Angeles Times" am Dienstag Browns Sprecherin Nicole Perna. Sie machte keine weiteren Angaben über den Ort und die Art der Behandlung. Am Wochenende war der Musiker bei einem nächtlichen Vorfall vor einem Hotel in Washington in eine weitere Prügelei verwickelt.

Vor Gericht wies Brown die gegen ihn erhobenen Prügelvorwürfe zurück. Dem Rapper und seinem Bodyguard werden Körperverletzung vorgeworfen. Ende November müssen sie erneut vor Gericht erscheinen.

Brown hatte 2009 seine damalige Freundin, die Sängerin Rihanna, verprügelt und war daraufhin zu einer Bewährungsstrafe und gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Seitdem muss er strenge Bewährungsauflagen erfüllen. Mit neuen Verstößen gegen das Gesetz könnte er sich eine längere Haftstrafe einhandeln.

cob/DPA/Bang DPA

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