Nadja Abdel Farrag "Was hat die, was ich nicht habe?"


"Naddel" versorgt uns weiterhin mit pikanten Details aus ihrem Leben mit Dieter Bohlen. Heute: Zwei Frauen und ein Mann oder "Was sucht die Schlampe in meinem Bett".

Nadja Abd El Farrag rechnet mit ihrer Rivalin Verona Feldbusch ab, die ihr einst Dieter Bohlen ausspannte. In den Auszügen aus ihrem Buch "Ungelogen", die in der "Bild"-Zeitung zu lesen sind, heißt es: "Ich fand Verona immer ordinär mit ihren Lack-oder Leder-BHs, ihren knallengen Jeanshosen, immer bauchfrei, immer brustfrei."

Nach der Blitzhochzeit von Bohlen und Feldbusch im April 1996 habe sie nur gedacht "Was hat die, was ich nicht habe?" Ihr sei von Anfang an klar gewesen, "dass die Dieter nur ausnutzen wollte", zitiert das Blatt in seiner Freitagausgabe "Naddel".

"Dieter hat mich angefleht"

Zwei oder drei Tage nach der Rückkehr aus Las Vegas habe Bohlen sie angerufen und gejammert: "Nadja, ich habe einen großen Fehler gemacht... Die ist eine richtige Hyäne, mit der hat man nur Stress." Beim ersten Wiedersehen mit dem frisch verheirateten Bohlen sei er im Wald vor ihr auf die Knie gesunken und habe gebeten: "Komm zu mir zurück, ich liebe dich doch." Farrag schreibt, sie habe seinem treuherzigen Blick aus blauen Augen nicht widerstehen können.

Ende August 1996 habe Bohlen sie das zweite Mal "abgeschafft" und habe sich mit Verona versöhnt. Trotzdem habe sie ihn heimlich weiter getroffen, erzählt Farrag, und bei ihm übernachtet. In jener Nacht habe plötzlich Verona Feldbusch auf dem Balkon gestanden: "Ist die blöde Tusse doch wirklich auf einen Baum gestiegen und von dort auf den Balkon gelangt", kommentiert Farrag den Vorfall.

Was hat die Schlampe da in meinem Bett zu suchen?

Feldbusch habe "wie ein Lama" gespuckt "auf Dieter, auf mich, auf die Bettdecke". Weiter heißt es: "Sie kreischte im Diskant: 'Du Schwein! Was hat die Schlampe da in meinem Bett zu suchen?'" Später habe sie vor dem Schlafzimmer nach einer chinesischen Vase gegriffen und damit nach Bohlen geworfen, in der Küche mit Orangen nachgelegt und sein Funktelefon gegen den Kühlschrank geknallt. "Sie ging auf mich los, wollte mir eine scheuern", schreibt "Naddel" weiter. Bohlen habe Feldbusch nach draußen befördert.


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