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On/Off-Beziehung: Trennung wegen Seitensprung: Umut Kekilli spricht über Natascha Ochsenknecht

Er hat sie betrogen - und steht dazu: Umut Kekilli hat über die Gründe der Trennung von ihm und Natascha Ochsenknecht gesprochen.

Ochsenknecht, Kekilli

Natascha Ochsenknecht und Umut Kekilli führten zehn Jahre lang eine On/Off-Beziehung

Picture Alliance

Es schien gerade so, als sei alles wieder gut, sogar heiraten wollte das notorische On/Off-Pärchen und Umut Kekilli demnächst. Doch dann kam die überraschende Trennung. Während beide über die Gründe zunächst schwiegen, rückte Ochsenknecht kürzlich mit der Sprache raus und erzählte, dass sie von ihrem Verlobten betrogen wurde. Jetzt hat auch er sich dazu geäußert.

"Das ging alles so schnell. Ich habe ihr gesagt, dass ich einen Fehler gemacht habe, dass ich ein Auswärtsspiel mit einer anderen Dame hatte, weil es mich innerlich so zerfressen hat“, sagte Umut Kekilli in einem RTL-Interview. Der Seitensprung ist offenbar kurz nach der Verlobung passiert. Doch der 33-Jährige macht auch seine Ex-Freundin dafür verantwortlich. Der Profi-Kicker habe eine schwere Zeit hinter sich, musste eine berufliche Krise verkraften. "Ich hatte das Gefühl, dass ich nur wenig oder keine Unterstützung im Hinblick auf meine weitere Entwicklung von Natascha erfahren habe", klagt Kekilli.

Umut Kekilli will den Namen Ochsenknecht zu Geld machen

Wie die Zeitschrift "Bunte" berichtet, will Kekilli nun sogar Profit aus der Trennung schlagen. Er habe finanzielle Forderungen gestellt, wolle dann den Mund aufmachen. Ochsenknecht reagierte verärgert: "Ich bin empört und absolut enttäuscht, dass er versucht hat, mit der Trennung Geld zu machen", sagte sie dem Blatt.

Ochsenknecht hätte romantische Weihnachtsfeiertage sicherlich gut gebrauchen können, denn schon im Januar steht für die 53-Jährige ein große berufliche und persönliche Herausforderung an: Sie soll ins Dschungelcamp von RTL ziehen. Am 19. Januar geht es los, doch den Flieger nach Australien muss sie ohne betreten. Er ist nach der Trennung zu seiner Familie nach Köln gefahren, verbringt dort die Feiertage. "Das gibt mir Kraft", sagte er.

sst