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Nicole Belstler-Boettcher: Auf Tratschereien hat sie einfach keine Lust

An Tag zehn musste sich Nicole Belstler-Boettcher von "Promi Big Brother" verabschieden. Sie verlässt den Container mit gemischten Gefühlen.

Nicole Belstler-Boettcher musste das "Promi Big Brother"-Haus an Tag zehn verlassen

Nicole Belstler-Boettcher musste das "Promi Big Brother"-Haus an Tag zehn verlassen

"Marienhof"-Star (55) musste am Sonntag ihren Jutesack packen und das "Promi Big Brother"-Haus verlassen. Welche positiven aber auch negativen Erfahrungen die Schauspielerin in den vergangenen zehn Tagen im Container machen musste, hat sie jetzt im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news verraten. So viel vorweg: Das Dixi-Klo spielt eine wichtige Rolle.

Frau Belstler-Boettcher, wie geht es Ihnen nach dem Auszug?

Nicole Belstler-Boettcher: Mir geht es gut. Ich fühle mich körperlich sogar noch gesünder als vorher. Man hat dort drinnen wahnsinnig gutes Essen bekommen, wodurch ich super gute Haut gekriegt habe - keine Pickel und nichts. Außerdem war das Dixi-Klo ein Spitzen-Trainingsgerät: Das ist so tief, ich habe Muskeln gekriegt ohne Ende. Aber natürlich habe ich auch wahnsinnig viele Blessuren und Splitter vom Holz machen. Alles in allem bin ich happy, dass ich draußen bin.

Was hat Ihnen in den vergangenen Tagen am meisten zu schaffen gemacht?

Belstler-Boettcher: Die Unehrlichkeit der Leute und die ganzen Tratschereien. Da habe ich versucht mich rauszunehmen. Das war mir wichtig. Ich war ein Teamplayer, immer gerade und habe mich nicht in die Lästereien reinziehen lassen. Ich möchte nicht auf der gleichen Stufe mit diesen Leuten stehen.

Wie erklären Sie Ihren Wutanfall bei der Bierdeckel-Challenge?

Belstler-Boettcher: Die Szene kann man schwer erklären, die wurde so zusammengeschnitten. Das war wirklich kein Ausraster. Schließlich bin ich nicht Bruce Lee und habe die Tür ja auch nicht durchgetreten. Es hat keiner aufgemacht und ich brauchte einen Arzt oder zumindest Desinfektionsmittel für meine Wunde. Ich will hier jetzt aber gar nicht jammern, das hatte einfach seine Gründe.

Sie hatten Bedenken, was Ihre Kinder zu Ihrem Auftreten sagen könnten. Grundlos?

Belstler-Boettcher: Ich habe heute Nacht schon mit ihnen gesprochen. Sie sind wahnsinnig stolz auf mich und meinen, dass ich wirklich authentisch war. Ich habe nichts vorgespielt, so wie ich es für mich machen wollte. Ich wollte bei mir bleiben, mich nicht verkaufen und das Ding durchziehen.

Wer hat Ihrer Meinung nach die größten Siegchancen?

Belstler-Boettcher: Ich weiß ja nicht, wie die anderen zusammengeschnitten worden sind. Meiner Meinung nach hätte es Johannes aufgrund seiner Authentizität verdient. Er ist ein Teamplayer, ehrlich und aufrichtig.

SpotOnNews