HOME

Prinz Harry und Herzogin Meghan: 2,4 Millionen Pfund vom Steuerzahler

Sechs Monate wurde Frogmore Cottage renoviert, bevor Harry und Meghan einzogen. Den britischen Steuerzahler kostete das 2,4 Millionen Pfund.

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei Trooping the Colour

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei Trooping the Colour

Der offizielle Wohnsitz von Herzogin Meghan (37) und Prinz Harry (34), Frogmore Cottage, war zwar ein Geschenk von Queen Elizabeth II. (93) an das Ehepaar - den britischen Steuerzahler hat das Heim der jungen Royals laut Medienberichten dennoch 2,4 Millionen Pfund (etwa 2,68 Mio. Euro) gekostet.

Das denkmalgeschützte Haus aus dem 18. Jahrhundert in der Nähe von Schloss Windsor musste umfangreich renoviert werden, damit es für Harry, Meghan und ihren Sohn Archie bewohnbar wurde. So gut wie alle Einrichtungsgegenstände seien von der Herzogin und dem Herzog von Sussex privat gekauft worden, wird Sir Michael Stevens, der für die finanziellen Angelegenheiten der Royals zuständig ist, vom "Guardian" zitiert. Küche und Badezimmer könnten dagegen von den öffentlichen Geldern bezahlt worden sein, heißt es unter Berufung auf andere Quellen.

Der Steuerzahler sei demnach für die Umgestaltung der ursprünglich fünf Apartments in dem Gebäude zu einer einzigen Wohnung aufgekommen. Darin leben Meghan und Harry, seit sie den Kensington Palast im Frühjahr verlassen haben, um ihren eigenen royalen Haushalt zu gründen. Die Renovierungsarbeiten erstreckten sich über sechs Monate, wenige Monate vor der Geburt von Söhnchen Archie am 6. Mai konnte das Paar einziehen. Unter anderem seien Zimmerdecken und Fußböden ersetzt sowie neue Badezimmer, Schlafzimmer und eine Küche eingerichtet worden, berichtet die "Daily Mail".

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(