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Royals: Oma Queen meint es gut mit ihren Enkeln

Auch an könglichen Palästen nagt der Zahn der Zeit - deshalb sollen die Häuser der Royals nun renoviert werden. Dabei zeigt sich: Queen Elizabeth II. verzichtet zugunsten ihrer Enkel.

Queen Elizabeth II. hat im vergangenen Jahr bei der Renovierung der königlichen Paläste ihrem Enkel William den Vorzug vor sich selbst gegeben. Der Wohntrakt im Kensington-Palast, der von William samt Gattin Kate und Söhnchen George bewohnt wird, sei bevorzugt renoviert worden, der Buckingham-Palast als offizieller Dienstsitz der Königin sei zurückgestellt worden, sagte ein Höfling dem sehr palastnahen "Daily Telegraph".

Das ist besonders erstaunlich, weil ein Großteil der Installation im Buckingham-Palast noch aus dem Jahr 1949 stammt. Kritiker hatten schon mehrmals über zu hohe Heiz- und Stromkosten wegen veralteter Anlagen geklagt. Die 4,5 Millionen Pfund (5,6 Millionen Euro) teure Renovierung des sogenannten "Appartments" 1A im Kensington-Palast hatte ebenfalls für Kritik gesorgt. Die Kosten waren deutlich nach oben geschnellt. Insgesamt hatte der königliche Haushalt im vergangenen Jahr 35,7 Millionen Pfund an direkten Steuermitteln ausgegeben, 2,4 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Der Großteil ging für die Instandhaltung der teils maroden Paläste drauf.

she/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(