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Stephen Hillenburg: "Spongebob Schwammkopf"-Schöpfer gestorben

Stephen Hillenburg erfand den TV-Hit "Spongebob Schwammkopf". Jetzt starb er im Alter von nur 57 Jahren an seiner ALS-Erkrankung.

Trauer bei allen Fans von Spongebob Schwammkopf und der Unterwasserwelt von Bikini Bottom: Wie der Kinderfernsehsender Nickelodeon am Dienstag mitgeteilt hat, ist Stephen Hillenburg, der Erfinder der Zeichentrickserie "Spongebob Schwammkopf" (im Original: "SpongeBob SquarePants"), im Alter von 57 Jahren gestorben.

In dem Twitter-Statement von Nickelodeon heißt es: "Wir sind traurig, den Tod von Stephen Hillenburg mitteilen zu müssen, dem Erfinder von Spongebob Schwammkopf. Heute halten wir eine Schweigeminute ab, um sein Leben und seine Arbeit zu ehren."

Im März vergangenen Jahres hatte Hillenburg bekannt gegeben, an ALS erkrankt zu sein. Dabei handelt es sich um eine tödliche Krankheit des Nervensystems, die meist in vollständiger Lähmung endet.

ALS, Amyotrophe Lateralsklerose, hat in den vergangenen Jahren zunehmend größere Aufmerksamkeit vonseiten der Öffentlichkeit erhalten. 2014 sollte die "Ice Bucket Challenge" Gelder für Forschung und die Betreuung Betroffener einwerben.

Bekannte weitere Patienten sind der Maler Jörg Immendorff (1945-2007) und der Physiker Stephen Hawking (1942 - 2018). Hawking litt an einer seltenen, extrem langsam verlaufenden Variante der Krankheit. Sein Schicksal war 2016 auch in dem Film "Die Entdeckung der Unendlichkeit" mit Eddie Redmayne (36, "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind) in der Hauptrolle behandelt worden.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(