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Mit 57 Jahren: SpongeBob-Schöpfer Stephen Hillenburg erliegt Nervenkrankheit ALS

Trauer unter den Fans des gelben Schwamms: Stephen Hillenburg, Schöpfer der TV-Kultfigur SpongeBob ist tot. Er erlag einem schweren Nervenleiden.

SpongeBob-Erfinder Stephen Hillenburg an ALS gestorben

Die Kultfigur und sein Schöpfer: SpongeBob-Erfinder Stephen Hillenburg, hier mit seiner Figur 2006 auf der Tokyo International Anime Fair, ist im Alter von 57 Jahren gestorben.

Getty Images

Der Erfinder der beliebten Zeichentrickserie "SpongeBob Schwammkopf", Stephen Hillenburg, ist tot. Er sei am Montag im Alter von 57 Jahren an der Nervenkrankheit ALS gestorben, teilte der Sender Nickelodeon am Dienstag mit. Er habe die Serie mit einem "einzigartigen Sinn für Humor und Unschuld" gefüllt. "Seine ganz und gar originellen Figuren und die Welt von Bikini Bottom werden lange an die Werte von Optimismus, Freundschaft und grenzenloser Vorstellungskraft erinnern", hieß es.

In seinem Studium und als Lehrer für Meeresbiologie beschäftigte Hillenburg sich mit der Tier- und Pflanzenwelt der Ozeane, 1992 machte er in Kalifornien einen Abschluss in Animation. "SpongeBob Schwammkopf" ging in den USA erstmals 1999 auf Sendung. Die Serie spielt in der am Meeresgrund gelegenen Stadt Bikini Bottom, in der der Schwamm SpongeBob, Seestern Patrick, Tintenfisch Thaddäus und andere Meerestiere leben. Neben Kindern erfreuten sich auch Jugendliche und junge Erwachsene an der Serie.

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Laut "Variety" wurden bisher knapp 250 Folgen der Serie ausgestrahlt, die in mehr als 60 Sprachen übersetzt wurde. Die deutsche Fassung war zunächst von 2002 bis 2009 bei Super RTL zu sehen. Hillenburg schrieb und produzierte auch die 2004 und 2015 erschienenen "SpongeBob"-Filme. Ein dritter Film war vor Hillenburgs Tod für 2020 geplant.

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dho / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.