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Tochter des King of Pop: Michaels Tod war der Grund für ihren Suizidversuch

Michael Jacksons Tod war der Grund für den Suizidversuch von Paris Jackson und nicht etwa die Erziehung von Großmutter Katherine. Dies behauptete zumindest ihre Mutter in einer Gerichtsverhandlung.

Der Verlust ihres Vaters traf Paris Jackson schwer. Ihre Mutter, Debbie Rowe hat nun vor Gericht behauptet, Paris hätte wegen des Todes ihres Vaters versucht sich das Leben zu nehmen. Paris, die 15-jährige Tochter von Poplegende Michael Jackson, schockte einige Zeit nach dem Ableben ihres berühmten Vaters mit einem Suizidversuch, der später unter anderem auf die strenge Erziehung von Großmutter Katherine zurückgeführt wurde.

Mutter Rowe, die drei Jahre mit Jackson verheiratet war, sagte, dass das Mädchen vor allem wegen des Verlusts ihres Vaters nicht mehr weiterleben wollte. "Ihr Vater ist tot. Deshalb war sie völlig am Boden zerstört und hat versucht sich umzubringen. Sie hat nicht das Gefühl, dass sie noch ein Leben hat", so das traurige Urteil, das die Mutter bei der Gerichtsverhandlung in Los Angeles am Donnerstag zu den tragischen Ereignissen fällte.

Vorwurf des Auftragmordes

Rowe hatte das Sorgerecht für Paris sowie deren Bruder Prince Michael, 7, bereits nach der Scheidung vom "King of Pop" Jackson komplett abgegeben, was die 54-Jährige bis heute auch nicht zu bereuen scheint. Schließlich habe sie die Kinder auch nur zuliebe ihres einstigen Gatten bekommen. "Michael wollte ein Vater sein. Ich liebte ihn sehr und das tue ich auch immer noch. Darum wollte ich ihm ermöglichen, ein Vater zu sein. Ich wollte, dass er alles hat, was er nicht hatte, als er aufwuchs. Ich wollte dass er das wenigstens mit seinen eigenen Kindern erleben kann", begründete Rowe bei der Verhandlung.

Dabei geht es eigentlich um eine Klage der Familie Jackson gegen die Promotion-Firma AEG Live geht. Der wird von dem Clan vorgeworfen, den vielbeschworenen Todesarzt Jacksons, Dr. Conrad Murray, unter Vorsatz angeheuert und angewiesen zu haben, dem Star eine tödliche Überdosis des Narkosemittels Propofol zu verabreichen.

ivi/Bang