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Trennung eines Traumpaares: Johnny Depp will Rosenkrieg mit Vanessa Paradis vermeiden

Johnny Depp und Vanessa Paradis haben ihre Beziehung beendet. Einem teuren und langwierigen Streit vor Gericht will Depp vorsorglich entgegenwirken - mit einer großzügigen Abfindung.

Nach 14 Jahren wilder Ehe hat Hollywoods Traumpaar Johnny Depp und Vanessa Paradis offiziell seine Trennung bekannt gegeben. Um einen unschönen Rosenkrieg zu vermeiden, soll Depp angeblich bereit sein, seiner ehemaligen Lebensgefährtin und Mutter seiner zwei Kinder knapp 125 Millionen Euro zu zahlen. Damit soll der Schauspieler ein gerichtliches Auseinanderdividieren des gemeinsamen Eigentums verhindern wollen.

"Wenn das Paar verheiratet gewesen, hätte Mrs. Depp einfach 50 Prozent [des Vermögens] sowie Kindesunterhalt und Alimente beanspruchen können", erklärt Hollywood-Anwalt Robert Naschin im Interview mit dem britischen Blatt "The Sun". "Da sie aber nicht verheiratet sind, trifft das nicht zu. Sie müsste ein Zivilverfahren einleiten und vor Gericht ziehen. So ein Rechtsstreit ist teuer und könnte sich auf eine hohe Summe belaufen", so der Anwalt weiter. Eine monatliche Zahlung könne die Sängerin von Depp allerdings nicht erwarten. "Das hier ist kein monatlicher Zahlungsplan - er bietet ihr eine einmalige Zahlung als Abfindung", so Naschin.

Allein im Jahr 2010 soll der "Fluch der Karibik"-Star angeblich rund 62 Millionen Euro verdient haben. Zudem besitzt der Johnny Depp Grundstücke in Frankreich und Los Angeles sowie eine Insel in den Bahamas.

hw/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(