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Versteigert für knapp zwei Millionen Pfund Haus von Amy Winehouse geht an Ehepaar


Das Haus, in dem die Sängerin Amy Winehouse lebte und an einer Alkoholvergiftung starb, ist für knapp zwei Millionen Pfund versteigert worden. Vier Bieter hatten sich darum gestritten.

Rund 16 Monate nach dem Tod der britischen Sängerin, ist Amy Winehouses Londoner Domizil für knapp zwei Millionen britische Pfund (etwa 2,5 Millionen Euro) versteigert worden. Wie die britische Zeitung "The Independent" berichtet, hätten sich vier Bieter einen Wettstreit um das Haus geliefert. Den Zuschlag hätte schließlich ein Ehepaar mittleren Alters erhalten, das sich zu seinem Kauf allerdings nicht äußern wolle.

Mit einem Endpreis von 1,98 Millionen Euro, wurde zwar das Mindestgebot von 1,8 Millionen überboten - ursprünglich war jedoch ein ganz anderer Preis angesetzt. Winehouses Vater Mitch hat das Haus zunächst für 2,7 Millionen Euro zum Verkauf angeboten. Er musste es allerdings schnell wieder vom Markt nehmen, da er mit Anfragen von zahlreichen Fans, die bloß das Anwesen besichtigen wollten, überschwemmt wurde. "Das Haus steht leer und es kostet ein Vermögen, es instand zu halten", begründete Mitch Winehouse damals den Verkauf.

In der Beschreibung des Auktionshauses wurde der Name Amy Winehouse nicht mehr erwähnt - stattdessen wurde das Haus als "geräumige, gut geplante Unterkunft mit vier Etagen" beschrieben, die einen "Musikraum mit schallisolierten Wänden" besitzt. Die 27-jährige Sängerin wurde am 23. Juli 2011 leblos in dem Haus gefunden. Sie starb an einer Alkoholvergiftung.

kgi/DPA/Bang DPA

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