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Zu viele Paparazzi in Hollywood: Tochter von Bruce Willis soll nicht in L.A. aufwachsen

In L.A. tummeln sich die Stars - und die Paparazzi. Emma Hemming will nicht, dass ihre vier Monate alte Tochter in der Promi-Stadt groß wird und von Fotografen belagert wird.

Die Ehefrau von Actionstar Bruce Willis, Emma Heming Willis, will nicht, dass ihre Tochter Mabel Ray in Los Angeles aufwächst. Wenn es nach dem Model ginge, soll die vier Monate alte Tochter anderswo ihre Kindheit verbringen. "In L.A. ist tolles Wetter, aber das Leben ist nicht leicht", erklärte Hemming Willis im Interview mit "Bunte". So lauern in der US-Metropole überall Paparazzi, die der Promi-Familie das Leben schwer machen würde. "Ich will, dass Mabel unser Haus normal verlassen und sich auf der Straße bewegen kann. Das geht in L. A. nicht."

Im Gespräch über die Vaterqualitäten ihres 54-jährigen Ehemannes kommt die brünette Schönheit indes ins Schwärmen. "Bruce ist ein wunderbarer Vater", versichert das 34-jährige Model. Weiter gibt Heming Willis preis, dass der Schauspieler ihr beim Windelnwechseln und Füttern des Nachwuchses helfe. "Und wenn er vom Arbeiten nach Hause kommt, will er Zeit mit dem Baby verbringen und sagt mir: 'Geh, nimm ein Bad. Entspann dich mal!'"

Obwohl Heming Willis während ihrer Schwangerschaft 18 Kilogramm zunahm, wiegt sie inzwischen sogar weniger als vorher. "Ich glaube, der Gewichtsverlust liegt am Stillen", erklärt sie sich dies. "Das saugt einen wirklich aus." Zudem vergesse sie oftmals sich "in Ruhe hinzusetzen und zu essen", gesteht sie.

fle/Bang