HOME

Carina Stöwe und Mandy Jochmann: Die richtige Laufkleidung - so geht's

Was zieht man zum Joggen überhaupt an? Die beiden Laufexpertinnen Carina Stöwe und Mandy Jochmann haben die besten Anfängertipps parat.

Der Wille, eine Runde zu laufen, ist da, doch es scheitert an der Ausrüstung? Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news erklären die beiden Fitness-Bloggerinnen und Autorinnen von "Get Ready to Run" (L.E.O. Verlag, 176 Seiten, 16 Euro) Carina Stöwe und Mandy Jochmann, warum teure Funktionskleidung zumindest für Laufanfänger noch nicht nötig ist und wie man den perfekten Laufschuh für sich findet.

Für wen ist Laufen der perfekte Sport?

Carina Stöwe und Mandy Jochmann: Laufen kann jeder, der sich gerne draußen in der Natur bewegt, etwas für sich und seine Gesundheit tun möchte. Denn für uns geht Laufen immer und überall. Das einzige, was man braucht, sind die richtigen Laufschuhe und los geht's!

Welche Art von Sportkleidung empfehlen Sie Laufanfängern?

Stöwe und Jochmann: Für den Laufeinstieg empfehlen wir erst mal das anzuziehen, was man im Schrank hat. Wenn du merkst: "Hey, Laufen ist mein Ding!", solltest du bei Laufkleidung Wert auf Qualität legen und darauf achten, dass es sich um hochwertige Funktionskleidung handelt. Wir tragen unsere Sachen oft mehrere Jahre, weil sie so gut halten.

Wichtig ist atmungsaktive Kleidung. Baumwolle trocknet langsamer, saugt sich schnell mit Feuchtigkeit voll und schmiegt sich wie eine unangenehme zweite Haut an den Körper. Das ist nicht nur ekelig, stinkt und schaut blöd aus, sondern sorgt zusätzlich dafür, dass man schneller krank wird. Atmungsaktive Kleidung sorgt für die optimale Feuchtigkeits- und Temperaturregulierung, so dass du dich rundum wohlfühlen kannst. Hochwertiges Material scheuert im Idealfall zudem nicht und sitzt ordentlich. Das Wichtigste ist aber, dass du dich wohlfühlst und die Kleidung gut sitzt und nicht rutscht.

Wie findet man den perfekten Laufschuh?

Stöwe und Jochmann: Der Laufschuh ist das wichtigste Equipment-Teil für den Läufer. Darum sollte man nicht einfach irgendwo im Netz ein Schnäppchen schlagen und sich von dem neuesten und schicksten Modell begeistern lassen. Der "perfekte" Laufschuh ist der, der genau auf dich, deinen Fuß und deine Laufbedürfnisse abgestimmt ist. Gerade beim ersten Schuh ist der Gang ins nächste Laufschuhgeschäft vor Ort wichtig. Lass dich beraten.

Nimm dafür deine letzten Lauf- oder Sportschuhe mit und packe ein Paar Socken ein. Der Verkäufer wird eine Videoanalyse deines Laufverhaltens auf dem Laufband oder direkt im Laden machen. Hieraus kann er ableiten, welches Modell passen könnte. Er sollte dir mehrere Modelle und Marken vorschlagen, die du anpassen und ausprobieren kannst. Das Aussehen sollte dabei (erst mal) zweitrangig sein, wichtig ist, dass du dich wohlfühlst und es nirgendwo zwickt. In unserem Buch gibt es ein Kapitel, das beim Laufschuhkauf hilft.

Macht Laufen süchtig?

Stöwe und Jochmann: Laufen kann in jedem Fall süchtig machen! Laufen macht nicht jedem sofort Spaß. Die ersten Läufe sind oft anstrengend, kräftezehrend und du fragst dich: "Warum tue ich mir das überhaupt an?" Aber nach einiger Zeit wirst du die ersten Fortschritte sehen und ein Hoch erleben, dass sich kaum vergleichen lässt.

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(