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Emily Blunt: Look des Tages

Auf einer Charity-Gala zeigte sich Emily Blunt jugendlich in einem weißen Tüllkleid mit Blumenmuster und stahl damit allen die Show.

Emily Blunt auf der Charitiy Gala des "American Institute for Stuttering" in New York City

Emily Blunt auf der Charitiy Gala des "American Institute for Stuttering" in New York City

Extravagant und graziös lief Emily Blunt (35, "Der Teufel trägt Prada") mit einem Dior-Kleid über den roten Teppich. Auch dieses Jahr ließ sich die US-Schauspielerin bei der Charity-Gala des "American Institute for Stuttering" ablichten. Dabei beeindruckte sie die Gäste mit einem weißen gepunkteten Tüllkleid, welches mit schwarzen Blumenmustern bestickt war. Ihre schlanke Figur wurde durch den offenen Rücken und den A-Linien-Schnitt des Rocks besonders betont.

Die geflochtenen Haare, welche sie als Hochsteckfrisur trug und ihr frisches Make-up verliehen ihrem Look einen jugendlichen Touch. Bei einem perfekten Outfit dürfen Accessoires natürlich nicht fehlen und auf diese verzichtete Blunt auf keinen Fall. Mit auffallenden Ohrringen und schwarzen Sandaletten rundete sie ihr feminines Outfit noch einmal ab. Ihr Ehemann John Krasinski (38) war natürlich an ihrer Seite und begleitete die Blondine zum Event. Seit April läuft ihr gemeinsamer Film "A Quiet Place" auch in den deutschen Kinos.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.