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Herzogin Camilla: Mit 71 feiert sie ihre Fashion-Week-Premiere

Nun hat auch Herzogin Camilla ihre erste Fashion Week hautnah miterlebt. Die Frau von Prinz Charles war aber nicht nur zum Vergnügen da.

Herzogin Camilla hatte sichtlich Spaß bei ihrer ersten Fashion Week - hier mit "Vogue"-Chefredakteur Edward Enninful

Herzogin Camilla hatte sichtlich Spaß bei ihrer ersten Fashion Week - hier mit "Vogue"-Chefredakteur Edward Enninful

Genau ein Jahr, nachdem Queen Elizabeth II. (92) erstmals bei der Londoner Fashion Week als faszinierte Zuschauerin Platz nahm, hat es ihr nun Herzogin Camilla (71) gleichgetan. Die Ehefrau von Thronfolger Prinz Charles (70) feierte am vergangenen Dienstag (19. Februar) ihre Premiere bei der Veranstaltung und beobachtete aus der ersten Reihe die neuesten Mode-Kreationen.

Neben dem britischen "Vogue"-Chefredakteur Edward Enninful (47) saß sie bei der Show von Designerin Bethany Williams in der Front Row. Sie selbst wählte für ihr Fashion-Week-Debüt ein navyblaues Kleid von Bruce Oldfield mit auffälligen weißen Streifen und farblich passenden High-Heels. Eine breite Perlenkette und eine schwarze Clutch rundeten das royale Outfit ab.

Erst das Vergnügen, dann die Pflicht

Camilla war aber nicht nur als Zuschauerin da. Im Anschluss der Show wurde der Herzogin von Cornwall noch die Ehre zuteil, eine Rede zu halten und den jährlichen Queen Elizabeth II. Award for British Design zu vergeben. Der ging aus Gründen der Nachhaltigkeit bei der Produktion ihrer Kleidung an die bereits erwähnte Bethany Williams.

Im vergangenen Jahr verlieh die Queen höchstpersönlich diesen Award. Damals bekam ihn der Designer Richard Quinn von der Königin überreicht.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(