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Internationaler Jogginghosen-Tag: So geht der Schlabberlook der Promis

Das Lieblingskleidungsstück weltweit: Zum Internationalen Jogginghosen-Tag verraten wir, wie die Stars den Schlabberlook tragen.

Rita Ora und Alessandra Ambrosio setzen bei Reisen auf den gemütlichen Jogginghosen-Look

Rita Ora und Alessandra Ambrosio setzen bei Reisen auf den gemütlichen Jogginghosen-Look

"Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren", urteilte einst Modezar Karl Lagerfeld hart über das wohl beliebteste Kleidungsstück weltweit. Dass dieser Ausspruch schon lange nicht mehr stimmt, wird spätestens am heutigen Internationalen Jogginghosen-Tag wieder besonders deutlich. Auch die Promis haben die bequeme Hose für sich entdeckt und lassen sich gerne in Sweatpants ablichten - vor allem auf Reisen ist die Jogginghose der große Favorit!

Die Styling-Varianten sind dabei so vielfältig wie die Promis selbst! Hier kommt es ganz auf den persönlichen Geschmack an. Wer eher lässig unterwegs ist, kann es Sängerin Rita Ora (28, "Let You Love Me") gleichtun. Die Britin trägt auf Reisen gerne die klassische Variante aus grauer Jogginghose und weißem T-Shirt. Auch eine sportliche Trainingsjacke darf bei ihren Outfits oft nicht fehlen. Aufgepeppt wird das Ganze durch ungewöhnliche Accessoires wie zum Beispiel eine XXL-Cateye-Sonnenbrille.

Alessandra Ambrosio zeigt die schicke Variante

Deutlich eleganter interpretiert das brasilianische Supermodel Alessandra Ambrosio (37) den Jogginghosen-Look. Sie besitzt unter anderem eine weit geschnittene Sweatpants in Camel, die an der Seite mit breiten weißen Streifen verziert ist. Um dem Look eine sportlich-elegante Seite zu verleihen, wird dieses Detail im restlichen Outfit aufgegriffen. Ein weißer Pullover, weiße Turnschuhe und eine Sonnenbrille mit weißem Rand verleihen dem Jogginghosen-Style eine cleane Note.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.