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Isabel Vollmer: So zeigt sie sich im "Playboy"

Sie ziert den "Playboy" und ist bald an der Seite von Til Schweiger im Kino zu sehen: Isabel Vollmer sorgt gerade für viel Aufsehen.

Schauspielerin Isabel Vollmer ziert das Cover der "Playboy"-Ausgabe Oktober 2018

Schauspielerin Isabel Vollmer ziert das Cover der "Playboy"-Ausgabe Oktober 2018

Schauspielerin Isabel Vollmer (33, "Der letzte Bulle") ist die Titel-Lady der "Playboy"-Ausgabe Oktober 2018. Vor dem Shooting auf Ibiza sei sie zwar "etwas nervös" gewesen, erklärt die 33-Jährige, die eine "sehr alte Verbindung" zu der Nachbarinsel Formentera hat, "das hier nicht weit weg ist", im Interview mit dem Magazin. Dort habe sie ihre halbe Kindheit verbracht. An diese Zeit habe sie zurückgedacht: "Meine Eltern waren mit uns immer nackt am Strand. Es ist doch das Normalste der Welt!"

Zum Thema Männer sagt Vollmer, die verheiratet ist und zwei kleine Töchter hat: "Wenn sie mir zu sehr zeigen, wie toll ich bin, und mir alle Wünsche von den Lippen ablesen, nervt mich das." Und sie fügt hinzu: "Ich fand immer eher die Männer toll, die sich nicht nach mir umgedreht haben." Sie habe auch "jahrelang auf deutlich ältere Männer gestanden. Meine Eltern hatten ja ebenfalls einen Altersunterschied von 20 Jahren. Heute finde ich es toller, wenn mein Partner etwa in meinem Alter ist".

Im Kinofilm "Klassentreffen 1.0", der am 20. September startet, versucht die Schauspielerin, Til Schweiger (54) zu verführen: "Da bin ich aber nicht nackt, sondern lutsche nur an seinem Finger", verrät sie im "Playboy". Die Zusammenarbeit hat der Schauspielerin offenbar Spaß gemacht. Auf ihre Zukunftspläne angesprochen, erklärt sie: "Ich will weitere Komödien machen und weiter Kinofilme drehen. Ich bewerbe mich hiermit für einen neuen Til-Schweiger-Film!"

Weitere Motive exklusiv nur unter https://www.playboy.de/stars/isabel-vollmer

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.