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Schmucktrend So funktioniert Ketten-Layering richtig – und darauf sollten Sie achten

Ketten-Layering liegt nach wie vor im Trend
Ketten-Layering liegt nach wie vor im Trend – und ist nicht nur für Fans von auffälligen Accessoires etwas
© PR/Yes My Love
Ganz nach dem Motto mehr ist mehr: Noch immer liegt das Ketten-Layering im Trend. Doch wie funktioniert der Schmucktrend richtig? Und was muss man beachten? 

Es ist zwar nicht brandneu, erfindet sich aber immer wieder neu: Ketten-Layering ist nach wie vor ein absoluter Schmucktrend. Aber wie funktioniert es richtig? Und was gibt es zu beachten? Wenn Sie sich an diese Dinge halten, können Sie eigentlich nichts falsch machen.

Ketten-Layering: Verschiedene Längen wählen

Was Ketten-Layering definitiv nicht bedeutet: sich einfach alle Ketten, die man zu Hause hat, umzuhängen. Dann kommt es nämlich nicht nur dazu, dass sich die Schmuckstücke verheddern – und man am Ende eine wahnsinnige Arbeit damit hat, sie zu entwirren. Sondern ohne Plan sieht das Ganze auch ziemlich unschön aus und verliert seine Ästhetik.

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Als Grundregel gilt daher: Spielen Sie mit unterschiedlichen Stilen und Größen. Damit stellen Sie sicher, dass jede Kette beim Layering für sich selbst wirken kann. Greifen Sie zum Beispiel zu einer langen und filigranen Goldkette und kombinieren Sie dazu einen auffälligen Choker, der eng um den Hals liegt. Zwischen diese beiden Ketten passt etwa eine goldene Panzerkette oder ein silbernes Modell mit kontrastreichem Anhänger oder Stein. Durch Kontraste wird der Look erst richtig spannend. Und je unterschiedlicher die Länge der Ketten sind, desto weniger werden sie sich im Laufe des Tages verheddern.

Schmucktrend "Maximalismus": Mehr ist mehr

Beim Ketten-Layering ist es besonders schön, wenn man mindestens drei Ketten miteinander kombiniert. Mutige können sich natürlich auch an noch mehr versuchen und verschiedene Farben, Materialien und Motive mixen. Erlaubt ist zwar im Grunde, was gefällt. Wählt man einen auffälligen Layering-Look, sollten aber vielleicht die restlichen Accessoires nicht allzu sehr im Fokus liegen, damit der Schmuck auch richtig wirken kann. Ein einfarbiges Oberteil ist dann eine gute Wahl. Und bei sechs Ketten sollte man am besten auch aufhören, da sie sonst gar nicht mehr richtig wirken können.

Ketten-Layering funktioniert aber auch mit filigranen Schmuckstücken

Wer allerdings so gar nichts mit Münzen-Ketten, Muscheln oder opulentem Schmuck anfangen kann, kann sich trotzdem am Ketten-Layering versuchen. Denn auch die Kombination aus mehreren filigrane Ketten ohne jegliches Dekor ist möglich und sorgt für einen cleanen und minimalistischen Look, der besonders edel und elegant wirkt. Außerdem passt diese Variante zu jedem Outfit – auch praktisch. Am schönsten sieht dieser Look allerdings mit ein wenig Ausschnitt aus. Dann wirken die zarten Ketten – die Sie aber wie oben erwähnt unbedingt in unterschiedlichen Längen kombinieren sollten – besonders gut.

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maf

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