New Yorker Modewoche Spektakulär, aber nicht neu


Metallfarben, schmale Hosenbeine, schwingende Rocksäume: Bei der Fashion Week in New York präsentierten 100 Designer aus aller Welt ihre neusten Kreationen. Deutsche Designer waren aber auch diesmal Mangelware.

100 amerikanische und internationale Designer haben während der New Yorker Modewoche ihre Entwürfe für die Frühlings- und Sommermode 2007 präsentiert. Mit der Kollektion von Edun, dem Modelabel von U2-Sänger Bono und seiner Frau Ali Hewson, ging das Spektakel in der US-Metropole am Freitag zu Ende. Auch Ralph Lauren wurde in den Zelten im Bryant Park unweit der Einkaufsmeile Fifth Avenue noch erwartet. Am Donnerstag waren die Schauen von Vera Wang, Calvin Klein und des spanischen Labels Custo Barcelona zu sehen.

Deutsche Designer Mangelware

Deutsche Designer waren dieses Mal in New York Mangelware. Mit einer spektakulären Show des Sportlabels Y-3 aus dem Hause Adidas begeisterte Designer-Guru Yohji Yamamoto allerdings zahlreiche Stars wie R&B-Sänger Usher, Hollywood-Schauspieler Samuel L. Jackson, und das frühere Tennismodel Anna Kurnikowa.

Zur internationalen Designerprominenz bei der zwei Mal jährlich stattfindenden Fashion Week gehörten Oscar de la Renta, Michael Kors, Donna Karan und Diesel. Im Großen und Ganzen wiederholten die Modemacher die Trends der vergangenen Saison: Die Hosenbeine werden schmal, dafür schwingen die Rocksäume umso weiter - und vor allem weit über dem Knie. Je schmaler die Hosen, desto lässiger werden die Oberteile aus aufgebauschten Stoffen. Mehrlagige Kombinationen sind auch im kommenden Frühling und Sommer ein Muss, und Metallfarben bleiben weiter in.

DPA DPA

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