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Bedrohte Arten: "Allerweltsvögel" in Gefahr: Hamburg setzt Spatz und Star auf die Rote Liste

Unter den Vögeln ist Hamburg die beliebteste Großstadt Deutschlands. Nirgendwo anders brüten so viele Arten wie in der Hansestadt. Durch den modernen Wohnungsbau verlieren jedoch viele Vögel ihre Nistplätze und sind vom Aussterben bedroht.

Hamburg Spatz

Seit Kurzem wird der Haussperling (Spatz) in Hamburg als gefährdete Art eingestuft.

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Hamburg bietet Brutvögeln eine optimale Heimat. In keiner anderen Metropole fühlen sich die Tiere so wohl wie in Deutschlands zweitgrößter Stadt. Dieser Zustand hat sich in den letzten Jahren jedoch gewandelt. Während sich die Bestände einiger streng geschützter Arten gut erholten, gelten mehrere Arten nun als gefährdet. Darunter auch zwei Vögel, die seit Jahrzehnten das Hamburger Stadtbild prägen. Das geht aus der "Roten Liste der Brutvögel" hervor, die Umweltsenator Jens Kerstan am Dienstag präsentierte. "Der Bericht zeigt das Wohl und Wehe unserer Vogelwelt", sagte der Grünen-Politiker.

Demnach sind in Hamburg 151 Arten mit einem Gesamtbestand von rund 450.000 Brutpaaren heimisch - 35.000 Brutpaare mehr als noch vor zehn Jahren. Ursache sei der Zuzug zahlreicher Waldvögel in die Stadt. Aber auch der Seeadler habe sich inzwischen dauerhaft niedergelassen. Andererseits gebe es einen "dramatischen Schwund bei einzelnen Arten", sagte Kerstan. So seien Star und Haussperling (umgangssprachlich: Spatz) , die vor Jahren noch als "Allerweltsvögel" gegolten hätten, auf die Liste der gefährdeten Arten gesetzt worden. "Wir sind die erste Großstadt, in der das der Fall ist." Wahrscheinliche Ursache für den Vogelschwund seien energetisch sanierte Gebäude, deren Fassaden kaum mehr Vorsprünge und Nischen als Brutplätze böten.

Eisvogel-Bestand in Hamburg erholt sich

Bis in die 1980er Jahre war der Spatz noch die mit Abstand häufigste Brutvogelart in der Stadt. Von 29.000 Brutpaaren Mitte der 2000er Jahre seien noch maximal 16.000 Paare übrig geblieben, sagte Kerstan. Beim Star sank die Population demnach in den letzten 15 Jahren um 45 Prozent. Der Roten Liste von 2007 mussten sieben weitere Arten als ausgestorben hinzugefügt werden - unter anderen der Brachvogel, die Haubenlerche und die Zwergseeschwalbe. Damit gelten nun insgesamt 24 Arten in Hamburg als ausgestorben. Vom Aussterben bedroht sind 13 Arten wie Rebhuhn, Rotmilan oder Baumfalke. 14 Arten gelten als stark gefährdet - darunter Kiebitz, Wachtelkönig und Feldlerche.

Positives gab es beim streng geschützten Eisvogel. Sein Bestand wuchs in der Zwischenzeit um 60 Prozent, so dass er von der Liste genommen werden konnte. Hier dürfte laut Umweltbehörde die verbesserte Wasserqualität der Alster und ihrer Nebenflüsse für Entspannung gesorgt haben. Die Population des Mittelspechts hat sich sogar vervierfacht. Auch er gilt in Hamburg nicht mehr als gefährdet. "Die Artenvielfalt bei den Brutvögeln wollen und müssen wir bewahren", sagte Kerstan. Wichtig dafür sei ein funktionierender Biotopverbund, in dem Vögel und andere Tiere innerhalb verschiedener Grün- und Naturbereiche gut wandern und wechseln könnten. "Aber natürlich brauchen wir auch die Hilfe der Bevölkerung." Dabei wäre zu wünschen, "wenn auch Privatgärten wieder naturnäher angelegt würden".

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fk / DPA
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