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Aufgeschnappt: 10 mitgehörte Lebensweisheiten, die zu Kunst wurden

Manche Dinge, die man im Großstadtalltag zu Gehör bekommt, kann sich kein Mensch ausdenken. Zu Papier bringen aber schon.

"Ich will einfach nur meine Hose ausziehen." - Wer will das nicht?

"Ich will einfach nur meine Hose ausziehen." - Wer will das nicht?

Es mag ein uralter Spruch sein, doch in manchen Fällen ist er einfach viel zu treffend: Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und am lustigsten ist es, diese Geschichten mit halbem Ohr in der U-Bahn oder an der Supermarktkasse aufzuschnappen. Deswegen schreiben wir in jeder Ausgabe der NEON unsere "Deutschen Geschichten" auf. Kleine Kostprobe? Aber gerne:

ICE, Bordbistro. Ein Franzose: "Haben Sie Whisky?" - "Nein." - "Rum?" - "Nein." - "Wodka wenigstens?" - "Nein!" - "Kein Wunder, dass ihr Deutschen immer so schlechte Laune habt." (eingeschickt von Carline Mohr)

Lustig, was? Der NEON-Redaktion werden solche Geschichten zugeschickt (per Mail an deutsche-geschichten@neon.de), aber wer sich mit offenen Ohren durch die Welt bewegt, bekommt davon garantiert auch einige mit.

Aufgeschnapptes als Typo-Kunst

So zum Beispiel auch Mete Erdogan, ein in Brooklyn lebender Illustrator. In einer großen Stadt wie New York City gibt es im Alltag einige lustige Dinge zu belauschen. Das dachte sich auch Erdogan, der sich bei seiner Arbeit auf Handschriften spezialisiert - und machte prompt aus dem Belauschten eine Challenge: 365 Tage lang veröffentlichte er jeden Tag auf seinem Instagram-Account eine Typografie-Übung. Der Clou: Die Texte hatte er auf seinen Wegen durch New York mitgehört.

Wir haben zehn der lustigsten und hübschesten Sprüche gesammelt. Wer sie sich wirklich gern an die Wand hängen möchte: Erdogan hat auch einen Shop!

1. Die Instagram-Lüge

2. Das perfekte Bild für den Schreibtisch

3. Die große Frage der heutigen Zeit

4. Die große Frage der Menschheit

5. Eine Ausrede für alle Fälle

6. #couplegoals

7. Muss auch mal sein!

8. Das Geheimnis des Lebens

9. Dieser wichtige Hinweis

10. Diese positive Grundeinstellung

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(