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Paula Beer: "Bad Banks"-Star: "In Paris traute ich mich Dinge, die ich in Berlin niemals getan hätte"

In der Serie "Bad Banks" begeistert Schauspielerin Paula Beer als ehrgeizige Jungbankerin Jana Liekam zurzeit Fans und Kritiker. Für NEON erinnert sich die 21-Jährige an ihre Zeit in der französischen Hauptstadt, wo sie gleich nach dem Abitur einen Neustart wagte.

Paula Beer

Berühmt durch "Bad Banks": Die Karriere der deutschen Schauspielerin Paula Beer geht gerade durch die Decke

"Mit 18 Jahren drehte ich mit Volker Schlöndorff in Paris. Wegen dieses Drehs entschied ich mich, nach dem Abitur in Paris zu leben. Einfach so. Mein Schulfranzösisch war zwar eher mittelmäßig, aber wenn ich von etwas begeistert bin, entwickle ich eine große Hingabe und Disziplin. Ich kannte damals niemanden in Paris und hatte vorher nie allein gelebt. Und plötzlich suchte ich mir allein eine Wohnung, zog vom 19. ins 18. und dann ins 17. Arrondissement. Sicherlich ein Sprung ins kalte Wasser, durch den ich aber sehr viel gelernt habe.

Paris ist sehr anders als Berlin, die Menschen sind anders, der Rhythmus, in dem die Menschen leben. In Berlin kann man sehr schnell Leute kennenlernen, die man die Woche drauf wiedertrifft. In Paris habe ich die Menschen als sehr viel verschlossener erlebt, man kommt weniger leicht ins Gespräch. Trotzdem habe ich mich getraut, Dinge zu tun, die ich in Berlin niemals getan hätte. Zum Beispiel: allein ausgehen. Ich überwand mich und lernte eine Gruppe kennen, mit der ich danach öfter ins Theater ging. In diesem Jahr bin ich viel selbstständiger geworden. Allein zu sein, birgt sehr viel Freiheit. Wenn du niemanden kennst, kannst du auch von niemandem beurteilt werden."

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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