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"Aggretsuko" bei Netflix: Wenn nach deinem frustrierenden Job nur noch eins hilft: Death-Metal-Karaoke

Retsuko, ein weiblicher Roter Panda, hat kein schönes Leben. Ihr Beruf ist eine Sackgasse und ein Privatleben hat sie nicht. Deshalb lässt sie nachts die Sau raus: mit Death-Metal-Karaoke. Jetzt bei Netflix.

Die japanische Anime-Heldin Aggresutko steht auf der Bühne und singt in ein Mikrofon

Eigentlich heißt sie Retsuko und ist sozusagen die große Schwester von Hello Kitty, dem etwas zu niedlichen Kätzchen aus dem Hause des japanischen Riesenkonzerns Sanrio. Retsuko ist schon erwachsen, 25 Jahre alt, aber leider nicht glücklich. Ihr Leben ist Durchschnitt und daran erinnert sie sich selbst gern: "Ich bin Single, Skorpion und Blutgruppe A." Ihr Wecker klingelt jeden Morgen um sieben und in ihrem langweiligen Bürojob triezt sie ihr sexistischer Chef. Nicht einmal den Tee für den Boss kann sie richtig zubereiten (und das als japanische Frau!). Sie wird mit Arbeit zugeschüttet und muss sich dabei auch noch die klassische Vorgesetzten-Ausrede anhören: "Wir sind gerade unterbesetzt." Geht sie frustriert nach Hause, wird ihr das nach dem Motto "Halben Tag frei, oder was?" vorgehalten. Der Leidensdruck der Büroangestellten ist groß. Ihr einziger Trost ist ihr Geheimnis – und das offenbart sich nur nachts.

Wenn Retsuko ihr Leben nicht mehr aushält, erwacht ihr Alter Ego zum Leben: Aggretsuko. Voller angestauter Wut brüllt sie in einer Karaokebar ins Mikrofon und wünscht sämtliche Kollegen zum Teufel. Das Böse muss raus. Mit Death Metal.

Zwei Seelen in der Brust

Wenn aus der jungen Pandafrau mit dem charmanten Augenaufschlag und der devoten Persönlichkeit auf der Bühne ein hasserfüllter Derwisch wird, kann man nur froh sein, dass sie sich "nur mit Musik" abreagiert. Ihre Augen blitzen gefährlich, ihr Frust entlädt sich mit Grabesstimme, brutal, laut, unheimlich. Krasser könnten die Unterschiede zwischen den beiden Persönlichkeiten, die in der Pandadame schlummern, nicht sein. Aggretsuko schreit ins Mikro, bis es ihr besser geht. Um anschließend mit naivem Gemüt auf die Zukunft zu hoffen. Morgen ist ein neuer Tag.

Dass es innen brodelt, die Wut sich jedoch nicht in der Situation, sondern erst viel später entlädt, hat jeder schon einmal durchgemacht. Wie der Rote Panda lebt und leidet, kann man nun mit anfühlen. Zehn Folgen lang.

Bürofloskeln
Themen in diesem Artikel
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.