HOME

Zu gruselig: Diese sieben Horrorfilme guckt bei Netflix fast niemand bis zum Ende - haltet ihr durch?

Einige Menschen können dem Grusel-Genre einfach nichts abgewinnen, andere leben für Horrorfilme. Aber Netflix weiß, bei welchen Streifen selbst die hartgesottensten Fans das Handtuch werfen.  

"Verónica", "Paranormal Activity 2" und "Warte, bis es dunkel wird" – diese Filme gibt es alle bei Netflix

"Verónica", "Paranormal Activity 2" und "Warte, bis es dunkel wird": Vor diesen Filmen gruseln sich Netflix-Fans so sehr, dass sie es nicht bis zum Ende aushalten. Und du?

Nach wie vor hält sich wacker das Gerücht, "Verónica: Spiel mit dem Teufel" des spanischen Regisseurs Paco Plaza sei der gruseligste Film aller Zeiten – oder zumindest der gruseligste auf Netflix. Laut dem Streaming-Portal schafft es kaum ein Zuschauer, den Horror-Streifen bis zum bitteren Ende anzuschauen. Wer jetzt sagt "Jaaaaa, das liegt daran, dass der viel zu langweilig ist": Ruhig, Brauner! In diese Wertung zählt nur, wer mindestens 70 Prozent des Films bereits gesehen hat und ihn dann ausschaltet. Denn jeder weiß: So richtig gruselig wird es immer erst im letzten Drittel. 

Auch bei diesen Horror-Streifen kneifen die meisten Netflix-User:

1. "Final Destination 5" (2011, FSK 18)

Der Plot von "Final Destination" ist so simpel wie erfolgreich und eigentlich in jedem Teil der gleiche. Ein Mensch hat eine Vision davon, wie er sterben wird, entkommt, nimmt ein paar Leute mit und versucht die nächsten eineinhalb Stunden, dem Tod von der Schippe zu springen. So ist es auch im fünften Teil der Serie. Sam sitzt gemeinsam mit seinen Kollegen in einem Reisebus, als er eine Vision hat: Die Brücke, über die sie fahren sollen, wird kollabieren und den Bus mitsamt allen Insassen in die Tiefe reißen. Gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Molly und einigen Kollegen verlässt er den Bus, kurz bevor dieser tatsächlich abstürzt. Doch jetzt geht der Spaß erst richtig los, denn der Tod ist noch lange nicht fertig mit den Überlebenden.


2. "Freitag, der 13."  (2009, FSK 18)

Dieses Remake des Horror-Klassikers basiert lose auf der Handlung der ersten Teile der "Freitag, der 13."-Filmserie, die es bereits seit 1980 gibt. Eine Gruppe Teenager fährt in ein Ferienlager am Crystal Lake, um dort nach einer Marihuana-Plantage zu suchen. Doch anstatt auf Gras treffen sie auf Serienkiller Jason, der alle bis auf eine junge Frau umbringt. Die einzige Überlebende, Whitney, hält er fortan gefangen. Wenige Wochen später macht sich eine weitere Gruppe Teenager auf in Richtung Crystal Lake, wo sie auch Whitneys Bruder Clay begegnen, der sich auf die Suche nach seiner Schwester begeben hat. Doch Jasons Mordlust ist noch lange nicht gestillt.

 

3. "Das Spiel" (2017, FSK 16)

Gerald und Jessie Burlingame fahren in ein kleines Häuschen irgendwo im Nirgendwo in Alabama, wo sie ein romantisches Wochenende miteinander verbringen wollen - in der Hoffnung, dass es ihre bröckelnde Ehe retten wird. Gerald schlägt vor, Jessie mit Handschellen ans Bett zu fesseln, doch während des Sex kommt es zum Streit, woraufhin Gerald einen Herzinfarkt erleidet und stirbt. Nun liegt Jessie also da, unbeweglich und ohne die Möglichkeit, um Hilfe zu rufen. Und zu allem Überfluss hat sie die Haustür offen gelassen …


4. "Poltergeist" (2015, FSK 16)

Eine junge Familie zieht wegen finanzieller Schwierigkeiten in ein neues Haus, das auf den Überresten eines alten Friedhofs erbaut wurde. Innerhalb kürzester Zeit bemerken sie paranormale Aktivitäten. Als die jüngste Tochter Maddy von Poltergeistern durch ein Portal entführt und in ihrer Welt gefangen gehalten wird, ruft das die Hilfe von okkulten Spezialisten auf den Plan, die das kleine Mädchen retten wollen. Doch so leicht geben die Geister nicht auf.

 

5. "Saw" (2004, FSK 18)

Ein echter Horror-Klassiker. Zwei Männer wachen in einem Waschraum auf, ohne Erinnerung, wie sie dort hingelangt sind. Es entfaltet sich eine komplizierte Storyline, in der es einen roten Faden gibt: Jigsaw, ein Serienmörder, bringt Menschen in Situationen, in denen sie Unmenschliches tun müssen, um sich oder andere zu retten. Blutig, grausam und sehr, sehr spannend.

6. "Warte, bis es dunkel wird" (2014, FSK 16)

"Warte, bis es dunkel wird" basiert auf dem mäßig erfolgreichen "Der Umleger", der 1976 in die Kinos kam und wiederum auf dem wahren Fall der sogenannten Texarkana Mondschein Morde beruht. Die Handlung des Films von 2014 ist recht verzwickt: Fast 70 Jahre vor Beginn der Filmhandlung hat ein Serienkiller in Texarkana sein Unwesen getrieben, mehrere Menschen umgebracht und einige verletzt. In den 70er Jahren dreht man deshalb einen Film, um mit der bösen Vergangenheit der Kleinstadt abzuschließen. Im Film ist es nun 2014 und der 70er-Streifen ist zum Kultklassiker mutiert. Doch als wieder ein Serienkiller die Bewohner der Stadt heimsucht, wird schnell klar, dass einige den Film vielleicht ein bisschen zu ernst genommen haben.

7. "Wir sind die Nacht" (2010, FSK 16)

Einen Vampir-Thriller mit Karoline Herfurth (33, "Fack Ju Göhte") würde man wahrscheinlich spontan nicht auf dieser Liste erwarten. Doch anscheinend gruseln sich mehr Menschen vor den Blutsaugern als gedacht. Ein junges Mädchen, das sich bislang mit kleineren Diebstählen über Wasser gehalten hat und schon länger von der Polizei verfolgt wird, wird von einer schönen Unsterblichen in einen Vampir verwandelt. Sie schließt sich der untoten Clique an, stellt jedoch schnell fest, dass sie das ewige und scheinbar wahllose Töten nicht mit ihrer Moral vereinbaren kann. Aber ist es schon zu spät?

jgs
Themen in diesem Artikel
Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?