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Tierischer Filmstar Der Papagei Rosalinda von Pippi Langstrumpf ist gestorben – in "fast biblischem" Alter

Pippi Langstrumpf: Papagei Rosalinda ist gestorben
Im Film "Pippi Langstrumpf in Taka-Tuka-Land" spielte Papagei Rosalinda mit
© Uli Deck / Picture Alliance; United Archives/IFTN / Picture Alliance
Im Film "Pippi Langstrumpf in Taka-Tuka-Land" spielte er den tierischen Spion Rosalinda. Nun ist der Ara, der eigentlich ganz anders heißt, im Karlsruher Zoo gestorben.

Der Pippi-Langstrumpf-Papagei Rosalinda ist tot. Mit 51 Jahren habe der hellrote Ara ein "fast biblisches" Alter erreicht, heißt es in einer Mitteilung der Stadt Karlsruhe vom Sonntag. Das Tier starb demnach am Samstag im Karlsruher Zoo auf dem Arm von Zoodirektor Matthias Reinschmidt an Altersschwäche.

Rosalinda war in Pippi Langstrumpf ein Spion

Rosalinda ist der Filmname des Vogels, der durch den Film "Pippi in Taka-Tuka-Land" von 1970 bekannt wurde, in dem er Pippis Vater Kapitän Efraim Langstrumpf, der in einem Verlies von einer Piratenbande gefangen gehalten wurde, Gesellschaft leistete. Der Papagei sollte als Spion von ihm erfahren, wo er seinen Schatz versteckt hatte. Eigentlich war Rosalinda ein Männchen mit dem Namen Douglas. Beim Dreh war er drei Jahre alt. 

Der Ara war erst 2016 aus dem schwedischen Malmö nach Karlsruhe gekommen, nachdem er zum wiederholten Male eingeschläfert werden sollte. Der Karlsruher Zoo nahm ihn darauf hin auf und versorgte ihn, bis er nun am Samstag, dem 23. Februar 2019 gestorben ist. 

def / def mit DPA

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