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Tierischer Filmstar: Der Papagei Rosalinda von Pippi Langstrumpf ist gestorben – in "fast biblischem" Alter

Im Film "Pippi Langstrumpf in Taka-Tuka-Land" spielte er den tierischen Spion Rosalinda. Nun ist der Ara, der eigentlich ganz anders heißt, im Karlsruher Zoo gestorben.

Pippi Langstrumpf: Papagei Rosalinda ist gestorben

Im Film "Pippi Langstrumpf in Taka-Tuka-Land" spielte Papagei Rosalinda mit

Picture Alliance

Der Pippi-Langstrumpf-Papagei Rosalinda ist tot. Mit 51 Jahren habe der hellrote Ara ein "fast biblisches" Alter erreicht, heißt es in einer Mitteilung der Stadt Karlsruhe vom Sonntag. Das Tier starb demnach am Samstag im Karlsruher Zoo auf dem Arm von Zoodirektor Matthias Reinschmidt an Altersschwäche.

Rosalinda war in Pippi Langstrumpf ein Spion

Rosalinda ist der Filmname des Vogels, der durch den Film "Pippi in Taka-Tuka-Land" von 1970 bekannt wurde, in dem er Pippis Vater Kapitän Efraim Langstrumpf, der in einem Verlies von einer Piratenbande gefangen gehalten wurde, Gesellschaft leistete. Der Papagei sollte als Spion von ihm erfahren, wo er seinen Schatz versteckt hatte. Eigentlich war Rosalinda ein Männchen mit dem Namen Douglas. Beim Dreh war er drei Jahre alt. 

Der Ara war erst 2016 aus dem schwedischen Malmö nach Karlsruhe gekommen, nachdem er zum wiederholten Male eingeschläfert werden sollte. Der Karlsruher Zoo nahm ihn darauf hin auf und versorgte ihn, bis er nun am Samstag, dem 23. Februar 2019 gestorben ist. 

def / def mit DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(