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Netflix-Hit: "Stranger Things": Das ist der Film, von dem die dritte Staffel inspiriert sein wird

"Stranger Things"-Fans müssen sich gedulden: Die dritte Staffel soll wohl erst im Sommer 2019 kommen. Immerhin hat einer der Darsteller jetzt schon mal ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert.

Stranger Things

Gaten Matarazzo, Noah Schnapp, Caleb McLaughlin, Finn Wolfhard: das junge Darsteller-Quartett aus "Stranger Things"

Picture Alliance

Seit dem Ende der zweiten Staffel müssen sich Fans von "Stranger Things" in Geduld üben. Die Erfolgsserie wird wohl erst im Sommer 2019 beim Streamingdienst Netflix zurückkehren. Immerhin hat Schauspieler David Harbour laut eines Berichts des Branchenblatts "Variety" jetzt aber ein paar Insider-Infos preisgegeben: 

Demnach soll die dritte Staffel von der Komödie "Fletch – Der Troublemaker" aus dem Jahr 1985 mit Chevy Chase in der Hauptrolle inspiriert sein. Harbour, der in "Stranger Things" die Rolle des beliebten Chief Hopper spielt, sagte: "Fletch ist ein Film, mit dem wir spielen und viel Spaß in der Staffel haben werden. Etwas, was man von 'Stranger Things' und auch vom Spielberg-Universum nicht erwarten würde."

"Stranger Things": Neue Folgen im Sommer?

In "Fletch – Der Troublemaker" spielt Chase einen Zeitungsreporter, der sich gerade als Obdachloser tarnt, als ihn ein vermeintlich krebskranker Geschäftsmann gegen eine hohe Summe um seine Ermordung bittet. Daraufhin wittert Chase die Story seines Lebens. 

Auf den Nachweis, dass ein derartiger Plot mit "Stranger Things" vereinbar ist, müssen die Fans noch ein bisschen warten. Einen offiziellen Starttermin für Staffel 3 hat Netflix noch nicht verkündet – dieser "Trailer" befeuerte allerdings die Spekulationen um neue Folgen im nächsten Sommer:

 

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tim
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(