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Palais de Tokyo: Dresscode unbekleidet: Pariser Museum bietet Nacktführung an

Nackt in der Öffentlichkeit zu sein, ist für die meisten Menschen ein Albtraum. Offenbar nicht so für die 25.000 Facebook-Nutzer, die sich für eine FKK-Führung im Palais de Tokyo interessieren. Das Pariser Museum bietet ein besonderes Event für offenherzige Kunstinteressierte an.

Eine unbekleidete Frau steht vor einem Gemälde

Die "Association des Naturistes de Paris" lädt am 5. Mai zur Ausstellung "Discorde, fille de la nuit" im Museum Palais de Tokyo (Symbolbild)

Getty Images

Nackte Menschen gibt es in Museen ziemlich viele – auf den Gemälden. Vor einem Kunstwerk stehend trifft man sie allerdings eher selten an. Das will die Association des Naturistes de Paris (ANP) bald ändern. Am 5. Mai lädt die Vereinigung zur Ausstellung Discorde, fille de la nuit im Museum Palais de Tokyo, Dresscode: unbekleidet.

Die besondere Führung findet von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr statt, damit zur Mittagszeit, wenn die meisten Besucher im Museum sind, alle wieder angezogen seien, wie die Zeitung "Le Parisien" berichtet

Nacktführung restlos ausgebucht

Wer sich vor lauter Aufregung jetzt schon alle Kleider vom Leib gerissen hat, der wird leider enttäuscht, denn die 161 Plätze für die kostenlose FKK-Führung waren schon am ersten Morgen ausgebucht. Es gibt sogar eine Warteliste. "Wie bei einem Madonna-Konzert", sagte Cédric Amato, Vizepräsident der ANP, "Le Parisien". Über 25.000 Leute sind an der Facebook-Veranstaltung interessiert, 3500 haben zugesagt. "Es sind etwas mehr Frauen als Männer", sagte Amato. "Und sie sind jung: Die Mehrzahl ist in den Neunzigern geboren." Soll noch mal jemand sagen, Millennials seien prüde...


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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.