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Möge die Macht mit dir sein: Dieser Mann schenkt seinen Eltern ein Bild von Obi-Wan Kenobi – doch sie glauben, es sei Jesus

Weil seine Eltern nie fernsehen, spielt ihr Sohn ihnen einen Streich: Statt ein Bild von Jesus schenkte er ihnen ein Porträt des "Star Wars"-Charakters zu Weihnachten. Nun plagt ihn sein Gewissen.

Jesus Star Wars Obi-Wan Weihnachten

Der "Star-Wars"-Charakter Obi-Wan Kenobi, gespielt von Ewan McGregor, hat eine gewisse Ähnlichkeit mit alten Jesus-Porträts

Picture Alliance

An Weihnachten feiern wir die Geburt Jesu Christi – warum also nicht seinen Eltern ein Bild vom Sohn Gottes schenken, wenn sie auch noch gläubig sind? Das dachte sich ein Mann aus Utah: Doch Ryan schenkte seinen Eltern kein Bild von Jesus, sondern von Schauspieler Ewan McGregor in seiner Rolle als Obi-Wan Kenobi in der Science-Fiction-Reihe "Star Wars".

Da seine Eltern aktive Mitglieder in der "Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage" sind, waren Bilder von Jesus im Wohnzimmer für den jungen Mann schon in seiner Kindheit nichts Ungewöhnliches. Die Glaubensgemeinschaft gehört zu der Konfessionsgruppe der Mormonen, die besonders in den USA weit verbreitet ist.

Der perfekte Streich

Die Idee, seinen Eltern mit dem Bild aus "Star Wars" einen Streich zu spielen, erschien Ryan daher perfekt. Seine Inspiration bekam er von einem User auf der Online-Plattform "Reddit": "Es sah genau aus wie ein Bild von Jesus, das früher bei uns hing", sagte Ryan dem Online-Magazin "Insider". "Dann hatte ich die Idee, wie lustig es wäre, es meinen Eltern zu schenken und sie es tatsächlich nicht erkennen und an die Wand hängen würden. Das schien der perfekte Streich zu sein."

Gesagt, getan. Wie Ryan dem Magazin berichtete, schöpften seine Eltern keinen Verdacht und hängten das Bild sorglos ins Wohnzimmer. Sein Weihnachtsstreich wurde bekannt, nachdem er ein Video bei YouTube hochgeladen hatte, in dem seine Eltern das Geschenk auspacken und freudig den anderen Mitgliedern der Familie zeigen.

Was nun?

Doch nun plagt ihn das schlechte Gewissen – und auch seine Eltern riechen langsam Lunte. Schon beim Auspacken hätten sie gemerkt, dass etwas nicht stimmte, so Ryan. Da sie jedoch kaum Fernsehen schauen würden, sei ihnen die Ähnlichkeit nicht aufgefallen. Bei "Reddit" postete er ein Bild seines Geschenks mit dem Satz: "Ich habe einen großen Fehler gemacht. Meine Mum liebt ihr Jesus-Weihnachtsgeschenk und ich habe keine Ahnung, wie ich aus der Sache wieder rauskommen soll."

Nachdem seine Geschichte nun bekannt wurde, entschied Ryan, immerhin seinen Vater einzuweihen – und dieser konnte nicht aufhören zu lachen. "Noch hoffe ich inständig, dass meine Mutter nichts bemerkt", sagt Ryan. "Bis dahin überlege ich, wie ich heil aus der Nummer herauskomme."

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lau
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.