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Neues Album: Tod nach Schönheits-OP: Kanye West will den Chirurgen seiner Mutter aufs Plattencover heben

Den Tod seiner Mutter hatte Kanye West nie wirklich überwunden - jetzt will er Frieden schließen mit dem Mann, den er dafür verantwortlich machte: Ein Foto von Schönheits-Chirurg Jan Adams soll sein neues Plattencover zieren.

Kanye west

Links: Kanye West und seine Mutter Donda bei einer Veranstaltung 2005, rechts: der plastische Chirurg Jan Adams

Kanye West will endlich dem Mann verzeihen, den er seit elf Jahren hasst: Auf Twitter kündigte er ein überraschendes Motiv für sein neues Album-Cover an. Ein Screenshot zeigt einen Chat-Verlauf mit einem Freund namens Wes. Darauf ist das Foto eines Mannes zu sehen. "Das ist mein Albumcover. Das ist der Schönheitschirurg Jan Adams. Der Mensch, der zuletzt meine Mutter operierte", schreibt West dazu.

In der Vergangenheit hat Kanye West immer wieder darüber gesprochen, dass er den Tod seiner Mutter Donda West 2005 nicht überwunden habe. Die Umstände waren tragisch: Wests Mutter starb an Komplikationen nach einer Schönheits-Operation, für die der Rapper zahlte. Donda West ließ sich damals Fett absaugen, die Brüste verkleinern und den Bauch straffen - und verließ die Klinik auf eigenen Wunsch schon nach wenigen Stunden. Zuhause erlitt sie Herzprobleme infolge der OP und starb wenig später in der Notaufnahme.

Kayne West will auf den Chirurgen zugehen

"Ich will vergeben und aufhören, zu hassen. Hast du eine Idee für den Album-Titel?", fragt Kanye West im Chat seinen Kumpel. "Love Everyone", schlägt der nicht näher bekannte Wes vor.

Genau so soll jetzt auch das Album heißen. "Es ist so wichtig, dass die Menschen anfangen, den Hass aus ihren Herzen zu treiben", sagte West dem Klatsch-Portal "tmz.com". Das Albumcover sei ein Friedensangebot an Jan Adams, er wolle ihn treffen und sich aussprechen.
Adams hatte in der Vergangenheit erzählt, dass sein Ruf durch den prominenten Fall stark beschädigt wurde. Viele Leute wüssten noch nicht einmal, dass Donda West zwischendurch zuhause war, sondern nahmen an, dass sie während der Operation unter seinen Händen starb. Zwei Jahre nach dem Vorfall verabschiedete der damalige Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, das "Donda West Gesetz". Seitdem muss auch für kosmetische Eingriffe ein ärztliches Attest vorliegen.

sst
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.