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Twitter-Thread: Die bittere Realität: Warum das Internet über dieses Foto eines Hotelpools lacht

Jenny aus Manchester hatte sich schon so auf ihren Hotelpool gefreut. Die Bilder im Internet versprachen unendliche Weiten kühles Nass, in denen man ungestört und mit tollem Ausblick schwimmen kann. Die Realität sah etwas anders aus.

Hach, es gibt doch nichts Schöneres als schon vor dem Urlaub sämtliche Fotos des Reiselandes und des Hotels wieder und wieder zu stalken, von Traumstränden und traumhaften Pools zu träumen und zu merken, wie die Vorfreude immer weiter wächst …

Blöd nur, wenn die Realität dann so völlig anders ist als das Bild. Genau das passierte nun der jungen Britin Jenny Kershaw. Auf den Bildern des Buchungsanbieters war ein wunderschöner Pool zu sehen. Wasser, so weit das Auge reicht, perfekt, um Bahnen zu schwimmen oder einfach ein bisschen in der Sonne zu dümpeln. Traumhaft, oder? Geht so.

Denn als sie im Hotel eintraf, sah der Pool leider nicht ganz so aus, wie sie sich das vorgestellt hatte. Es ist nicht so, als hätte der Hotelfotograf gelogen – nein, nein. Nur ein bisschen geschummelt.

An dieser Stelle ist wohl eine Runde Applaus für den Fotografen angebracht:

Wo sich ein riesiger Infinity-Pool befinden sollte, steht ein glorifiziertes Infinity-Planschbecken. Tatsächlich sind Pool und zugehörige Leiter so klein, dass auf die Willkommens-Matte nicht einmal das komplette Wort "WELCOME" passt, sondern nur ein verkürztes "WELCOM". 

"Immerhin war in deinem Hotelpool Wasser"

Jenny teilte eine Gegenüberstellung der Fotos auf Twitter und erntete begeisterten Beifall aus der Community. "Ich habe schon größere Badewannen gesehen", schreibt ein User, ein anderer teilt ein Foto seines eigenen Hotel-Pools, der bei Ankunft nicht einmal mit Wasser gefüllt war.

Auch der Buchungs-Anbieter reagierte auf den Tweet, schrieb: "Unser Support-Team kann sich die Sache gerne mal anschauen und dir dabei helfen, eine Beschwerde zu formulieren." Doch darum geht es Jenny überhaupt nicht: "Das ist schon in Ordnung. Ich will gar keine Beschwerde schreiben, ich finde es einfach nur sehr lustig." 

Und immerhin: da der Pool so klein ist, dass maximal vier Personen gleichzeitig Platz darin finden dürften, hat man das kühle Nass immer (fast) für sich.

Viroth's Hotel Siem Reap
jgs
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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