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Von der Wäsche bis zum Styling: Fünf Tipps: So einfach bändigst und pflegst du deine Bartmähne

Der richtige Bart sollte gepflegt aussehen und sich leicht in Form bringen lassen. Für den besten Look deines Bartes ist die Bartpflege daher entscheidend. Wir haben fünf simple Tipps, die du sofort umsetzen kannst.

Bartpflege ist nicht schwer, du brauchst nur die richtigen Gadgets (Symbolbild)

Bartpflege ist nicht schwer, du brauchst nur die richtigen Gadgets (Symbolbild)

Getty Images

Ob Drei-Tage-Bart oder ausgewachsener Vollbart – jeder Bart verdient die richtige Pflege. Im Netz schwirren Begriffe wie "Bartöl" und "Bartkamm" umher. Aber welche Pflege braucht dein Bart eigentlich und welche Produkte lohnen sich? Wir haben das unter die Lupe genommen. Hier kommen fünf Tipps für deine Bartpflege, die einfach und effektiv sind.

1. Bartpflege beginnt mit der Bartwäsche

Mit einer Bartwäsche verhinderst du unreine und trockene Haut. Weit verbreitet ist allerdings der Fehler, die Barthaare genau wie das Kopfhaar zu behandeln. Die Barthaare müssen anders gepflegt werden, weil sie sich im Gesicht befinden und diese Haut bekanntlich sensibler ist.

Es gilt: Das Shampoo sollte nicht identisch zum Haarshampoo sein, da dieses zu aggressiv für die empfindliche Gesichtshaut ist. Verwende ein Shampoo, welches den Bart nicht austrocknet und die Haut darunter schont. Es gibt beispielsweise diese Bartseife, die sich für das Waschen deines Bartes optimal eignet. Sie entfernt Schmutz und Pflegerückständen in deinem Bart schonend. 

2. Bartöl ist für die Pflege unverzichtbar

Der Klassiker unter den Pflegeprodukten ist das Bartöl. Gemeint ist ein spezielles Pflegeöl, das deine Haut vor dem Austrocknen schützt und dem Bart Geschmeidigkeit geben soll. Zusätzlich beugt es Juckreiz und Schuppenbildung vor. 

3 Gründe, warum du Bartöl verwenden solltest

  1. Die Anwendung könnte kaum leichter sein. Ein- bis zweimal am Tag zwischen den Händen verreiben und anschließend in Haare und Haut einmassieren. Fertig.
  2. Doppelte Pflege: Dank des reichhaltigen Öls pflegst du nicht nur die Haare, sondern auch deine Haut. Juckreiz und Schuppen werden verhindert.
  3. Je länger dein Bart, desto weniger Talg erreicht die Haare. Bartöl pflegt auch die trockenen Spitzen und sorgt für einen gepflegten Look.


Wer Lust auf eine Alternative hat und sich das Öl an den Händen sparen will, der greift auf Bartgel zurück. Die Textur ist etwas leichter und die Hände werden nicht fettig. 

3. In Form bringen mit Bartbalsam und Co.

Nach Wäsche und Pflege, heißt der nächste Schritt Styling. Je länger die Gesichtsmähne, desto mehr Styling benötigt ein gepflegt aussehender Bart. Aufwendig ist die Prozedur nicht, man(n) muss nur wissen, welche Produkte sich eignen. Bartwachs und Bartwichse sollen deinen Bart in Form bringen und ihm Struktur verleihen. Bartbalsam und Bartpomade bringen deine Mähne auch in Form, liefern allerdings etwas weniger Halt und pflegen dafür zusätzlich.

Beliebte Styling-Produkte:

  • Bartwachs zum Stylen (starker Halt)
  • Bartwichse zum Stylen (mittlerer Halt)
  • Bartpomade zum Stylen und Pflegen (leichter Halt)
  • Bartbalsam zum Stylen und Pflegen (leichter Halt)

4. So bändigst du deinen Bart

Neben den passenden Pflegeprodukten gehören auch Bartkamm und Bartbürste mit dazu. Ein langer Bart braucht den richtigen Kamm, um die Haarpracht zu entwirren.

Bartbürsten nehmen hingegen Talg und Fett der Haut auf und verteilen beides im Bart. Das soll für Geschmeidigkeit und Glanz der Haare sorgen. Die Bürsten haben keinen Stiel, damit der Bartträger leicht unter das Kinn gelangen kann. Positiver Nebeneffekt: Durch die Verwendung einer Bartbürste wird deine Gesichtshaut massiert und das soll die Talgproduktion angeregen

Abstehende und störende Barthaare entfernst du zielsicher mit einer Bartschere. Die kleinen Scheren sind scharf und eignen sich vor allem für kleine Korrekturen des Bartes.

5. Vollbärte sollten getrimmt werden

Wer sich Zeit und Kosten beim regelmäßigen Friseurtermin sparen will, der holt sich einen praktischen Barttrimmer für zu Hause. Dieses beliebte Gadget macht aber nur dann Sinn, wenn du einen vollen Bart trägst, Drei-Tage-Bart und Co. brauchen nicht mehr, als einen Rasierer. Mit einem Barttrimmer kannst du deinen Bart in Form bringen, ihn stutzen und in Form halten. Er eignet sich besonders gut, um Barthaare auf eine einheitliche Länge zu bringen und eine saubere Linie im Halsbereich zu rasieren. Keine Lust mehr auf Vollbart? Mit einem Trimmer lässt sich das Gesichtsfell auch entfernen. 

Barttrimmer vs. Rasierer

Der Unterschied ist nur gering. Barttrimmer haben feinere Aufsätze, die das präzise Rasieren des Bartes ermöglichen. Rasierer sind hingegen darauf ausgelegt, Haare großflächiger zu entfernen. Häufig gibt es Rasierer und Trimmer allerdings im Set mit verschiedenen Aufsätzen, wie beispielsweise diesen Barttrimmer.

Darum lohnt sich die richtige Bartpflege

Der wichtigste Grund liegt auf der Hand, mit der richtigen Bartpflege sorgst du für die Hygiene deines Bartes. Darüber hinaus milderst du Hautreizungen und spendest deiner Gesichtshaut Feuchtigkeit. Wer den Bart nicht pflegt, riskiert neben Hautreizungen auch unreine und trockene Haut.

Barthaare werden durch die passende Pflege nicht nur gepflegter, sondern lassen sich auch besser in Form bringen. Die Bartpflege soll sogar das Haarwachstum ankurbeln und für schnelleren und gesünderen Bartwuchs sorgen. Während der Wachstumsphasen beruhigt die passende Pflege deine Haut und beugt unangenehmen Juckreiz vor.

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Jason Momoa rasiert sich den Bart

hl
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(