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Zuschauer verwirrt: Vermisste Frau taucht wieder auf – als Kandidatin bei "The Bachelor"

Eine Frau im US-Bundesstaat Kalifornien meldet ihre Tochter als vermisst, die Polizei übernimmt. Nach einigen Monaten suchen die Medien nach Hinweisen – mit überraschendem Erfolg.

Rebekah Martinez: Vermisste Frau bei The Bachelor wieder aufgetaucht

So gehen wahrscheinlich nur wenige Vermissten-Geschichten aus. Eine Frau aus Fresno im US-Bundesstaat Kalifornien wurde am 18. November von ihrer Mutter als vermisst gemeldet. Rebekah Martinez hatte sich Anfang November bei ihrer Mutter verabschiedet, um auf einer Marihuana-Farm in Humboldt County – im Norden von Kalifornien – anzuheuern. Doch als ihre Mutter sechs Tage lang nichts von ihr hörte, meldete sie sich bei der Polizei, die den Fall aufnahm.

Rebekah Martinez ist Kandidatin bei "The Bachelor"

Eigentlich stand sie auf der Vermissten-Liste der Polizei, doch dann tauchte Rebekah Martinez plötzlich im Fernsehen auf

Die "Vermisste" ist im Fernsehen

Einige Zeit später veröffentlicht das "North Coast Journal" eine Liste von 35 Menschen, die zur Zeit in Humboldt vermisst werden – unter ihnen ist auch Rebekah Martinez. Auf Facebook bittet das Magazin die User um Mithilfe bei der Suche nach den vermissten Personen. Einige scharfsinnige Facebook-Nutzer meinen die Frau zu erkennen und melden sich: Die Frau sehe einer Kandidatin der derzeitigen US-"Bachelor"-Staffel verblüffend ähnlich. 

Das "North Coast Journal" beginnt zu recherchieren und findet Social-Media-Bilder einer Bekah Martinez, die der gesuchten Frau tatsächlich sehr ähnlich sieht. Einige Anrufe bei der Polizei später bekommen die Journalisten die Nachricht: es stimmt tatsächlich. Der Deputy-Sheriff, der die Vermisstenanzeige zunächst aufgenommen hatte, habe mit der "Bachelor"-Kandidatin telefoniert. Rebekah Martinez sei unversehrt, definitiv nicht vermisst und auf dem besten Weg gen Reality-TV-Star.

Tatsächlich war sie auch seit dem 23. November (also elf Tage, nachdem sie angeblich verschwunden war) immer wieder auf sozialen Medien aktiv gewesen. Eine Mitarbeiterin des Humboldt County Sheriff‘s Office informierte das Magazin, dass man die 22-Jährige inzwischen von der Vermissten-Liste entfernt habe. Auch der Eintrag zu ihrer Person auf der Internetseite des Justizministeriums wurde gelöscht. 

Rebekah selbst reagierte entspannt auf die Nachricht, schrieb auf ihrem Twitter-Account: "MOM, wie oft muss ich dir noch sagen, dass ich beim Bachelor keinen Handyempfang habe?"

Übrigens: Noch ein weiterer "Vermisster" konnte von der Liste gestrichen werden: Ein Leser des Journals hatte sich auf der Liste selbst erkannt und in der Redaktion angerufen. 

"Bachelor" 8. Staffel: Diese Frauen wollen das Herz des Bachelors erobern
jgs
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.