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Die wilden 90er: Sieben Situationen aus deiner Kindheit, die Eltern heute niemals zulassen würden

Tattoos aus Sonnenlicht, ein bisschen Bierschaum im Sommer: Kann es sein, dass unsere Eltern irgendwie entspannter waren als die von heute? Sieben Situationen von früher, die Kinder heute nicht mehr erleben.

Kindheit

Tschüß, Mama, bis irgendwann! Bei manchen Dingen waren unsere Eltern entspannter als die von heute.

Manchmal kommt es mir so vor, als hätte ich meine Kindheit in den 90ern komplett ohne Regeln verbracht. Dabei fanden wir alle Eltern damals natürlich wahnsinnig streng - aber im Vergleich zu jetzt hatten wir Freiheiten, von denen die Kids heute nur träumen können. Viel hat damit zu tun, dass das Internet noch wirkliches Neuland war. Manches auch damit, dass man noch zu wenig über Risiken wusste. Diese sieben Situationen erleben die Kinder von heute jedenfalls nicht mehr.

1. Ab in die pralle Sonne!

Klar: Auch wir wurden im Sommer mit Sonnenschutz eingecremt (und haben es gehasst). Aber ganz so streng nahm man es mit den UV-Strahlen damals nicht. Ich kann mich jedenfalls noch an ein beliebtes Spiel in meiner Kindheit erinnern: Sonnen-Tattoos! Das ging so: Man schnitt aus Papier zum Beispiel ein Herzchen aus, legte es auf Arm/Bauch/Bein und sich selbst für mindestens 15 Minuten in die pralle Sonne (OMG!). Fertig war das natürliche "Sonnen-Tattoo". An Hautkrebs dachte damals kaum jemand.

2. Prost!

Während heute in Berlin Mitte die Mütter einen Babycino bestellen und damit Milchschaum für die Kleinen meinen, haben wir früher im Biergarten am Bierschaum genippt. Bäh! Geschmeckt hat es zwar nicht wirklich - aber genau deshalb war es auch lange nicht verlockend.

3. Im Zigaretten-Rauch

Dass Passiv-Rauchen schädlich ist, war eigentlich auch in den 90ern kein großes Geheimnis mehr. Trotzdem wurde eifrig und ausgiebig gequalmt. Vor dem Eingang zur Schule, in Cafés, sogar im Auto - überall spielten Kinder im Raucher-Nebel. Heute ist das fast unvorstellbar.

4. Freiheit ohne Handys

"Tschüß, Mama - ich bin draußen!" Früher wussten unsere Eltern vielleicht, mit wem wir uns trafen - aber so ganz genau nie, wo wir uns eigentlich aufhielten. Denn ohne Smartphones stand man eben nicht ständig im Kontakt, sondern musste die nächste Telefonzelle finden, wenn man mal später heimkommen wollte.

5. Allein im Auto

Mal eben kurz einkaufen und die Kinder bleiben so lange allein im Auto zurück? Früher kein Problem. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir sogar eingeschlossen waren. Heute würde wahrscheinlich sofort jemand die Polizei rufen, wenn Kinder unbeaufsichtigt im Auto säßen.

6. Hotlines statt Chats

Kennt ihr noch diese Gratis-Nummern, die man anrufen konnte und dann Wildfremde an der Strippe hatte? Stundenlang haben meine Freunde und ich früher das Telefon mit Quatsch-Anrufen blockiert. Angst mussten wir keine haben. Heute werden Kinder vor Chats mit Fremden gewarnt, im Zweifel kontrolliert eine Software, mit wem die Kids Kontakt hatten.

7. Einmal Bratwurst mit allem, bitte!

Die Bratwurst kommt etwas verkohlt vom Grill? Macht nichts, wird trotzdem gegessen! Ich kann mich außerdem nicht erinnern, dass irgendwer in meiner Klasse eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hatte. In Zeiten, in denen fast jede Kita und jeder Hort Laktose-freies, Gluten-freies oder Nuss-freies Essen anbieten muss, kaum mehr vorstellbar.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?