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Zell in Tirol: Uniform und Langhaarverbot – Gymnasium schreibt Schülern ihr Aussehen vor

An einem österreichischen Gymnasium erscheinen die Schüler nun in Schuluniform zum Unterricht. Auch für die Frisuren gibt es strenge Vorgaben. Das scheint allerdings niemanden wirklich zu stören.

Schuluniform

An einem Gymnasium in Zell müssen die Schüler nun in Uniformen zum Unterricht kommen (Symbolbild)

Getty Images

Schuluniformen gibt es in Österreich offiziell nicht. An einem Gymnasium in Zell (Tirol) herrschen aber trotzdem sehr klare Regeln, was die Bekleidung angeht. Als am Montag an dem neuen Bundesoberstufengymnasium das neue Schuljahr begann, liefen alle Schülerinnen und Schüler im gleichen Outfit auf – gezwungenermaßen. Das berichtet die "Tiroler Tageszeitung".

Auch sonst gibt es strikte Vorgaben für das optische Erscheinungsbild von Jungen und Mädchen. "Bei Knaben erwarten wir einen Kurzhaarschnitt und gepflegte, saubere Haare", heißt es in der Aufnahme-Information, die alle Schüler und ihre Eltern bekamen: "Das Wachsenlassen der Haare während des Unterrichtsjahres ist nicht erlaubt." Lange Haare müssten "straff nach hinten gekämmt und zusammengebunden" werden. Mädchen dürfen ihre Haare nicht ins Gesicht hängen. Auffällig gefärbte Haare sind ebenso wie Piercings verboten. 

Gymnasium in Zell: Schuluniform und Frisurenvorschriften

Der ungewöhnliche Regelkatalog hängt damit zusammen, dass sich das Gymnasium im gleichen Gebäude wie die Zillertaler Tourismusschule befindet. Dort werden die Schüler unter anderem für die Hotelgastronomie ausgebildet – und dort sind ein gepflegtes Auftreten sowie Hygiene besonders wichtig. Beide Schulen werden von dem gleichen Direktor verantwortet, viele Lehrer unterrichten Schüler aus beiden Institutionen. "Die Gymnasiasten lernen mit den Tourismusschülern unter einem Dach. Es könnten Keime am Gang übertragen werden", begründet Direktor Bernhard Wildauer in der "Tiroler Tageszeitung" die strikten Vorgaben.

Schüler und Eltern scheinen damit kein Problem zu haben, zumindest habe es bisher keine Beschwerden gegeben, erklärt Wildauer. Als Direktor ist er letztlich selbst für die Beurteilung von Härtefällen verantwortlich. Und er kündigt schon an: "Wir werden das mit den Haarschnitten der Gymnasiasten nicht ganz so streng nehmen."

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epp
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?