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Über 16 Millionen Follower: Er war ein Social-Media-Star: Zwergspitz Boo ist tot – er starb an gebrochenem Herzen

Fast zehn Jahre lang begeisterte Boo im Netz seine Fans. Nun ist der wohl fotogenste Hund der Welt gestorben – an einem gebrochenen Herzen, wie seine Besitzer vermuten.

Boo der Zwergspitz auf Facebook

Über 16,5 Millionen Fans hat der kleine Hund auf Facebook

Wenn wir von Influencern und Social-Media-Stars sprechen, denken wir an Models, Schminkexperten und -tinnen, vielleicht sogar Menschen, die uns zeigen, wie wir besonders nachhaltig leben oder besonders wenig Müll produzieren können. Vermutlich denken wir jedenfalls nicht an kleine Zwergspitzen namens Boo. Dabei hat genau so einer über 16,5 Millionen Follower auf Facebook. Das ist die gesamte Bevölkerung von Kambodscha.

Am Samstagmorgen teilten Boos Besitzer nun eine traurige Nachricht mit seinen Fans, die auf der ganzen Welt verteilt sind ("AAAWWWW!" ist eine universelle Sprache): "Liebe Freunde von Boo! Mit großer Trauer muss ich euch mitteilen, dass Boo heute Morgen im Schlaf verstorben und nun wieder bei seinem besten Freund Buddy ist." Buddy, der zweite Hund der Familie, war vor etwas über einem Jahr verstorben. "Kurz nachdem Buddy starb, bekam Boo Herzprobleme. Wir glauben, dass sein Herz tatsächlich gebrochen ist, als Buddy von uns ging."

"Boo hat mich im Kampf gegen den Krebs unterstützt"

Unter dem Post sammeln sich die Kommentare zu Tausenden. Viele Fans schreiben darüber, dass die Fotos des süßen Vierbeiners sie durch schwierige Zeiten im Leben gebracht haben. So schreibt eine Facebook-Nutzerin: "Ich möchte Boo dafür danken, dass er mich in den letzten sieben Jahren bei meinem Kampf gegen den Krebs unterstützt hat. Meine Schwester ging damals in den kleinen Krankenhausshop und brachte mir einen Plüsch-Boo mit, der nun immer mit mir zu Operationen kommt und mich inspiriert hat, einen kleinen schwarzen Zwergspitz in mein Leben zu holen, der Little Luigi heißt und nun mein Assistenzhund ist."

Die Familie hatte den kleinen Vierbeiner mit dem wohl fotogensten Hundegesicht aller Zeiten 2006 zu sich nach Hause geholt und ein paar Jahre später die Facebook-Seite gestartet, die Boo schließlich zu einem internationalen Star machte.

2009 vs 2019: Stars lieben diese Internet-Challenge

 

jgs
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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