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Kleines NEON-Kamasutra: Die besten Sexstellungen, die du vielleicht noch nicht kennst

In der Liebe ist alles erlaubt, heißt es. Im Bett auch, solange es allen Beteiligten Spaß macht. Falls ihr glaubt, dass ihr euch schon durch alle Stellungen gevögelt habt, hätten wir hier noch ein paar Anregungen für euch.

Sexstellungen

Kamasutra-Poster im Rotlichtbezirk von Amsterdam: Vorschläge fürs Bett – und anderswo

Picture Alliance

Unter den Sexstellungen gibt es so manchen Klassiker, der immer geht: Missionarstellung, Löffelchen, Doggy-Style zum Beispiel. Aber das ist natürlich nur der Anfang, denn wie hat es schon die "Bravo" damals in unserer Jugend formuliert: "Sexstellungen gibt es so viele, wie es die Fantasie erlaubt und wie es sich beim Sex ergibt."

Klingt logisch. Und falls euch die Ideen zwischen den Laken mal ausgehen sollten, könnt ihr immer noch einen kurzen Blick ins Kamasutra werfen. Oder einfach NEON fragen. Wir haben die spannendsten Stellungen aus dem indischen Sex-Lehrbuch rausgesucht und euch einen Überblick verschafft, welche potenziellen Positionen ihr noch so einnehmen könntet. Und welche ihr womöglich auch noch nicht kennt. Muss man teilweise schließlich erstmal drauf kommen. In diesem Sinne: Hier kommt das kleine NEON-Kamasutra für euch.

Die besten Sexstellungen, die ihr vielleicht noch nicht kennt

Die achte Position

Klassischer Rollentausch: der Mann als Reiter. Sie liegt auf dem Rücken, er sitzt rittlings auf ihr. Die Beine der Partnerin sind dabei geschlossen, so dass er kaum in sie eindringen kann. Das ist allerdings auch Sinn der Sache: In dieser Position geht es nämlich darum, dass er seinen erigierten Penis kreisförmig an ihrer Klitoris reibt – ein zweites Vorspiel im Rahmen des Hauptaktes, sozusagen.

Den Bambus spalten

Die Missionarsstellung kann durchaus auch frisch und reizvoll daherkommen: In dieser leicht abgeänderten Version streckt die Frau dabei ein Bein nach oben, sodass es an der Schulter des Mannes vorbeiführt. Das andere Bein ruht auf seinem Oberschenkel. Er liegt kniend zwischen ihren Beinen.

Glied reiten

Totale Kontrolle für die Frau: Der Mann liegt auf dem Rücken, nach Empfehlung des Kamasutra mit einem Kissen unter seinen Schultern. Er winkelt seine Knie an, während die Frau sich auf sein erigiertes Glied setzt.

Der Schwan

Laut Kamasutra kann sich die Frau hier kurz und heftig gehen lassen. Der Mann legt sich mit dem Rücken und mit geschlossenen Beinen aufs Bett. Sie setzt sich auf ihn und lässt sich langsam herab, bis sie direkt auf ihm liegt. Dann winkelt sie ihre Füße an, um ihre Zehen mit den Händen erreichen und festhalten zu können und anschließend mit energischen, seitwärts und kreisförmig ausgeführten Bewegungen ihre Lust wild auszuleben.

Maharadscha

Die Frau übernimmt die Führung. Sie sitzt mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Er setzt sich zwischen ihre Schenkel, legt seine Unterschenkel auf ihren Schultern ab und lehnt sich entspannt zurück. Die Frau umfasst dabei seine Beine und verschafft sich so einen besseren Halt.

Namaste

Der Sanskrit-Begriff Namaste bedeutet übersetzt entweder "Meine Seele ehrt deine Seele" oder "Mann macht Frau glücklich" – und entsprechend soll mit der gleichnamigen Sexposition die Frau besonders hingebungsvoll vom Mann verwöhnt werden, eben wie eine Göttin. Dabei liegt sie mit angewinkelten Beinen auf dem Rücken und der Mann sitzt vor ihr. Er hält ihre Füße so nach oben, dass er diese gleichzeitig küssen kann.

Milch und Wasser

Die Frau sitzt seitlich auf dem Schoß ihres Partners und legt ihm einen Arm um die Schultern. Zum Küssen kann er sie auf diese Weise an sich heranziehen. Milch und Wasser stehen in diesem Fall also für den perfekten Mix aus Leidenschaft und Sinnlichkeit.

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