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Angst vor Federtier: Tauben sind ekelhaft - und ja, ich weiß, sie können nichts dafür!

Sie flattern, sind meistens in Schwärmen unterwegs und prägen das Bild jeder Großstadt: Tauben. Unsere Autorin hat Angst vor den Tieren – und schildert, wie es ihr damit ergeht. So viel sei verraten, schön ist das nicht!

Tauben hocken auf Geländer

Tauben: Für viele gelten sie als Symbol des Friedens – bei unserer Autorin lösen sie Panik aus

Getty Images

Es gibt sie, die ungewöhnlichen Ängste. Sei es die vor Knöpfen, die vor Tieren im Büro oder aber auch die Angst vorm Telefonieren. Von diesen Eigenartigkeiten bin ich nicht betroffen, dafür habe ich Angst vor mittelgroßen Vögeln. Vor allem mit Tauben habe ich ein Problem. Den Grund dafür können nur wenige meiner Mitmenschen verstehen.

Wie alles begann ...

Als Kind hatte ich keine Probleme mit dem Federtier, im Gegenteil: Ich bin sogar in Taubenschwärme hineingelaufen, um sie aufflattern zu sehen. Heute wäre das unvorstellbar für mich. Diese Unbeschwertheit löste sich an einem Sommertag vor zirka zehn Jahren in Luft auf. Ich war auf dem Weg zum Haupteingang eines Bahnhofs. Auf dem Vorplatz flog mir eine Taube mit voller Wucht vor den Kopf. Die Füße der Taube in meinem Gesicht zu spüren, war eines der widerlichsten Erlebnisse, die ich je hatte. Ob es die Taube auch so empfunden hat, bleibt ihr Geheimnis. Ich jedenfalls mache seitdem lieber einen weiten Bogen um die Tiere. 

Einer meiner Horrororte ist der Hamburger Hauptbahnhof. Dort drängen sich immer so viele Menschen auf den Verbindungswegen, dass sich die Tauben an die Situation perfekt angepasst haben. Sie laufen den Passanten durch die Beine, sitzen dauernd im Weg oder gleiten durch schmale Treppenaufstiege haarscharf über die Köpfe der Menschen hinweg. Muss ich mal mit der Bahn zur Arbeit, verlasse ich diesen Knotenpunkt schnell. Sehr, sehr schnell.

Lieber gehe ich einen großen Bogen

Begegnet mir eine Taube (oder mehrere, ahhhh!!!) auf dem Bürgersteig, mache ich stets einen großen Bogen oder wechsele sogar die Straßenseite. Den Tieren ist ja nun mal nicht anzusehen, in welche Richtung sie als nächstes wollen. Kommt mir ein Passant entgegen, der kein Taubenproblem hat, steigt mein Puls. Geht er auf sie zu, flattern sie in die Luft, und bei mir ist Schluss: Ich mache Ausfallschritte zur Seite, ducke mich weg oder klammere mich an neben mir laufende Personen – bis die Vögel weg sind.

Fußgänger, die meine Reaktion beobachten, grinsen. Kann ich total gut nachvollziehen, meine Fluchtversuche sehen bestimmt irre aus. Von Panik gezeichnet. Die Vorstellung, dass sich mein Phobie-Auslöse-Erlebniss vom Bahnhofsvorplatz noch einmal wiederholt, mach mich fertig.

Menschen, die es gut mit mir meinen, wollen mich beruhigen. Ich höre: "Die tun doch nichts", "Die fliegen doch weg" oder "Das sind doch nur Vögel". Nimmt mir das die Angst? Natürlich nicht.

Was tun? 

Wenn ich das Wort schon höre: Konfrontationstherapie! Das kann ich besser, ich weiche ja aus. Das ist in Großstädten zwar nicht immer leicht, aber machbar. Viel leichter als Konfrontation.

Ich will Tauben ja nicht generell verteufeln. Sie verfügen bestimmt über viele hinreißende Eigenschaften und ändern können sie ihr Großstadt-Schicksal auch nicht. Es geht hier also um mich, ihr Flattertiere!

Themen in diesem Artikel
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?