HOME

30 unter 30: Krebs, Stalker und Mojitos: Taylor Swifts wilde Mischung an Tipps für alle unter 30

Seinen Körper lieben, sich abschminken, wahre Freunde erkennen und mit den eigenen Ängsten umgehen. Kurz vor ihrem 30. Geburtstag gibt Pop-Star Taylor Swift ihre Lebenserfahrung weiter.

Taylor Swift

Auf der Website der US-amerikanischen Zeitschrift "Elle" gibt Taylor Swift Einblicke in ihr Seelenleben

Taylor Swift singt gern über ihr Liebes- und Seelenleben – und nun spricht sie auch darüber. Vor ihrem 30. Geburtstag, der zwar ist im Dezember ansteht,  schreibt sie für die US-Website der "Elle" über ihre Top 30 Tipps für alle unter 30. 30 Dinge also, die sie vor (oder bis zu) ihrem runden Geburtstag gelernt hat und gern mit der Welt teilen möchte. Spoiler: Reich werden und ein Ei pochieren ist nicht dabei. Dafür Tipps zu wahren Freunden und Angst vor Stalking. Die Highlights aus der wilden Mischung an Ratschlägen: 

Tipps fürs Leben

"Zu allen immer nett sein zu wollen, kann ganz schön viel Ärger machen", so Taylors Ansage. Ihr Tipp: Schaff dir ein Rückgrat an. Aber man darf auch mal Fehler machen in seinen Zwanzigern, wenn man hinterher daraus lernt. Einer dieser Fehler – zu viel Drama im Leben zuzulassen. "Wenn dich jemand verletzt und auslaugt, block einfach seine Nummer." Wenn doch alles im Leben so einfach wäre. Ist es aber nicht – und deshalb sollte man laut Taylor lernen zu streiten, aber auch, sich ernsthaft zu entschuldigen. Und das nicht nur bei anderen, sondern auch bei sich selbst. Selbstliebe und so. Doch ab 30 darf man auch weiter denken: "Ich habe mich politisch weitergebildet", sagt der Popstar. Sie wolle ihren Einfluss mehr nutzen und sich gegen negative Rhetorik in der Politik wenden.

Tipps für den Alltag

Kochen und Cocktails stehen hier für Taylor ganz hoch im Kurs: "Ich habe gelernt, drei einfache Cocktails zu mischen wie "Pimms Cups, Aperol Spritz und Mojito. Gleiches gilt auch für Standardkochrezepte, die immer gut ankommen, wie Spaghetti mit Hackbällchen. Wer eher handwerklich unterwegs ist, dem empfiehlt Taylor "Command tape". Mit den Klebestrips lassen sich Bilder ganz ohne Löcher in der Wand anbringen. You Go Girl.

Tipps für den Köper

Vitamine, Vitamine, Vitamine sind ganz wichtig. Außerdem hilft es, sich abzuschminken, wie der Popstar aus jahrelanger Erfahrung auf der Bühne weiß. Wer diese Tipps schon befolgt, dem hilft es vielleicht, dass es sich nicht lohnt, auf alte Stylingfehler zurückzublicken, denn Fashion ist ein Experiment. Ach ja, und auch hier kann Selbstliebe helfen: "Ich arbeite jeden Tag daran, meinen Körper zu akzeptieren", so Taylor.

Tipps für den Umgang mit Social Media

Taylor Swift kennt sicher noch Kassetten, aber ist ebenso ein Star in den sozialen Medien. "Social Media kann toll sein, aber es kann dir auch ein Bild der Realität vorspiegeln, dass es nicht gibt". Ihr Tipp: Kommentare abschalten und keine Energie auf Hater verschwenden.

Tipps für Freunde und Familie

Man sollte lernen, hinter die Fassade von Menschen zu blicken, so Swift. Nicht nur für Popstars ein sinnvoller Tipp. Denn nur in den schweren Zeiten bleiben die echten Freunde an deiner Seite. Doch mit diesen gilt es dann sorgsam umzugehen: "In einer wahren Freundschaft oder Beziehung solltest du dem anderen sagen, was du denkst und fühlst. Leben ist kein Schachspiel", weiß die Expertin.

Tipps gegen die eigene Angst

"Ich versuche, mich jeden Tag daran zu erinnern, dass ich in einer guten Welt leben", schreibt die Sängerin in einem ihrer ersten Tipps. Nach dem Attentat auf Kollegin Ariana Grande 2017 habe sie auf jeder Tour Angst um die Sicherheit ihrer Fans und um ihr eigenes Leben. Auch wenn solche Ängste erschreckend sind, werden sie wohl nur den wenigsten täglich begegnen. Anders aber die Angst um die eigene Familie: "Meine Eltern hatten beide schon Krebs", schreibt Swift in ihrem 24. Tipp. Das seien die realen Probleme des Lebens" Wo sie Recht hat ...

Rührendes Telefonat: "Mama, ich werde mit Taylor Swift tanzen!"
lau
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(