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Body Positivity: Authentisch, nackt und ungeschminkt - Aktfotografie, die Schönheitsideale Lügen straft

Ashley Armitages Fotos fühlen sich intim an, manchmal sogar voyeuristisch. Einige ihrer Models sind nackt oder zeigen sich in Unterwäsche. Selten sieht man den weiblichen Körper derart unverfälscht.

Von Refiney29-Autorin Sara Coughlin

"Typische Posen versuche ich zu vermeiden. Die Bilder sollen ganz natürlich wirken."

"Typische Posen versuche ich zu vermeiden. Die Bilder sollen ganz natürlich wirken."

Mit jedem Bild, das Ashley Armitage macht, will sie eine Lücke füllen. "Ich will den weiblichen Körper in all seiner Vielfalt und auch mit seinen nicht perfekten Stellen, die die meisten Medien ausklammern, festhalten", erklärt sie. So zeigen ihre Arbeiten Intimbehaarung, Dehnungsstreifen, Speckröllchen und andere physische Eigenschaften, die ihrer Meinung nach Teil der öffentlichen Darstellung von Frauen sein sollten.

"In den Medien sehen wir dünne, weiße, perfekte, rasierte Mädchen, deren Bilder mit Photoshop bearbeitet wurden, um einem exklusiven Beautystandard zu entsprechen", sagt Armitage. "Meine Fotografie soll junge Mädchen von diesen Standards befreien, indem sie sehen, dass es viele Definitionen von Schönheit gibt." Armitage zeigt Frauen, die in ihren Körpern wirklich Zuhause sind. Sollte sich Schönheit nicht genauso anfühlen?

Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?